Eishockey-HalbfinalsEHC München kurz vor dem Aus

Lesezeit: 1 Min.

Einseitige Halbfinalserie: Die Adler Mannheim (in blau) dominieren den EHC München (hier eine Szene aus Spiel eins).
Einseitige Halbfinalserie: Die Adler Mannheim (in blau) dominieren den EHC München (hier eine Szene aus Spiel eins). Uwe Anspach/dpa
  • Die Adler Mannheim führen in der DEL-Halbfinalserie gegen den EHC München nach einem 4:1-Sieg bereits mit 3:0.
  • Justin Schütz erzielte für Mannheim zwei Tore und war der entscheidende Spieler in der erneut engen Partie.
  • Die Eisbären Berlin gewannen gegen die Kölner Haie 4:2 und führen in ihrer Halbfinalserie mit 2:1.
Von der Redaktion überprüft

Dieser Text wurde mit der Unterstützung einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt. Lesen Sie mehr über unseren Umgang mit KI.

Fanden Sie diese Zusammenfassung hilfreich?
Mehr Feedback geben

In der Halbfinalserie gegen die Adler Mannheim liegen die Münchner nun schon mit 0:3 hinten. Zwischen Köln und Berlin geht es spannender zu.

Den Adler Mannheim fehlt in der Serie gegen den EHC Red Bull München noch ein Sieg zum Einzug ins Playoff-Finale der Deutschen Eishockey Liga (DEL). Nach dem 4:1 (0:0, 1:0, 3:1) im dritten Match am Sonntagabend steht es in der Serie bereits 3:0. Im zweiten Halbfinale ging Titelverteidiger Eisbären Berlin durch ein 4:2 (0:0, 1:0, 3:2) gegen die Kölner Haie mit 2:1 in Führung.

In einer erneut engen Partie zwischen Mannheim und München sorgte Mannheims Nationalstürmer Justin Schütz für den Unterschied. Der 25-Jährige erzielte erst das 1:0 (40. Minute), dann traf er erneut zum 2:1 (52.). Anthony Greco (59.) und Tom Kühnhackl (59.) machten am Ende alles klar.

Am Dienstag (19.30 Uhr/Magentasport) haben die Adler in München die erste Gelegenheit, die Serie für sich zu beenden. Eine 3:0-Führung hat in der Historie der DEL-Playoffs noch kein Team verspielt. „Wir müssen noch einen Sieg holen, aber das ist ja bekannt der Schwerste“, sagte Mannheims Leon Gawanke bei Magentasport.

Eishockey-Playoffs
:Die Eisbären sind wieder da

Die Saison der Berliner wirkte wie verhext. Doch pünktlich zur Halbfinalserie laufen sie zu großer Form auf und treiben ihren Spuk mit den Kölner Haien – auch dank eines treffsicheren jungen Verteidigers.

Von Christian Bernhard

In Berlin kontrollierten die Hausherren von Beginn an das Spiel. Nachdem die Eisbären im Auftaktdrittel noch zahlreiche klare Torchancen ausgelassen hatten, gingen die Hauptstädter kurz nach der ersten Pause in Führung. Leonhard Pföderl traf in der 23. Minute, als Berlin erstmals in Überzahl spielte. Auch danach dominierten die Berliner die zeitweise hitzige Begegnung. Im Schlussabschnitt schafften sie es dann, ihre Überlegenheit zu Toren zu nutzen. Jonas Müller (42.) und Lester Lancaster (46.) bauten den Vorsprung auf 3:0 aus.
Die Gäste machten es durch Treffer von Dominik Bokk (53.) und Oliwer Kaski (56.) noch einmal spannend. Pföderl sorgte für die Entscheidung, nachdem der Kölner Goalie Janne Juvonen für einen zusätzlichen Feldspieler vom Eis gegangen war (58.).

© SZ/dpa - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
Zur SZ-Startseite

Eishockey-Profi Moritz Müller
:„Was soll ich mit meinem Schicksal hadern?“

Seit 24 Jahren warten die Kölner Haie auf ihren neunten deutschen Meistertitel. Fast so lange ist Moritz Müller dabei. Im Gespräch erklärt er, wie er das ausgehalten hat, warum Eishockey auf einmal sexy ist – und was bei Olympia eigentlich schiefgelaufen ist.

SZ PlusInterview von Johannes Schnitzler

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: