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Curling:Verstecker Aufschwung

Schwung holen für 2022: Manuel Walter bei der Curling-WM gegen Japan in Basel.

(Foto: Georgios Kefalas/AP)

Die deutschen Curler haben bei sich durchaus Fortschritte entdeckt - obwohl sie die Weltmeisterschaft vor Kurzem auf dem letzten Platz beendet haben. Man müsse sehen, woher man komme, sagt der Bundestrainer.

Generell ist die 12 eher eine unauffällige Zahl, wer bei einer Weltmeisterschaft Rang zwölf belegt, verschwindet eben in der Grauzone. Dieser zwölfte Platz aber war bitter, "absolut enttäuschend", sagt Thomas Lips, der deutsche Bundestrainer. Denn es handelt sich um Curling, da spielen nur zwölf Teams mit. Und die Deutschen haben somit eine negative Nachricht produziert: Sie arbeiten seit Jahren am Aufschwung, und nun sind sie WM-Letzter.

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