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Onlinesport:Die große Chance für das Schach

Schach Carlsen Corona

Kaum zu schlagen, ob im Blitzschach, im Digitalen oder bei den etablierten Turnieren: Schach-Weltmeister Magnus Carlsen, 29, aus Norwegen.

(Foto: dpa)

Keine andere Sportart eignet sich so sehr für eine digitale Umsetzung. Doch der Weltverband zögert noch - und nun prescht Weltmeister Carlsen mit einem Privatturnier vor.

Der Weltmeister war in bester Verfassung. Der Weltmeister trat zwar nicht unter seinem bürgerlichen Namen Magnus Carlsen an, sondern als "MagzyBogues", aber das änderte nichts. Zehn Blitzschach-Partien bestritt der Norweger gegen den Schweden Nils Grandelius, neun zu eins lautete das Ergebnis, und damit war Magnus Carlsen alias MagzyBogues qualifiziert fürs Halbfinale des Banter Blitz Cups in dieser Woche.

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