Chicago Cubs:Triumph der ewigen Verlierer

Die Chicago Cubs waren ein Synonym für Erfolglosigkeit im Baseball - jetzt gewinnen sie die World Series. Die Feier fällt entsprechend ausschweifend aus.

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Chicago Cubs at Cleveland Indians

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So sieht es in der Umkleidekabine eines amerikanischen Baseball-Teams aus, das soeben die World Series gewonnen hat. Die Meisterschaft, den wichtigsten Titel der Sportart. Und zwar nach 108 Jahren Erfolglosigkeit.

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Ganze "Generationen voller Sinnlosigkeit und Herzschmerz" hätten die Chicago Cubs erleben müssen, schreibt die New York Times. Und auch im entscheidenden Finale gegen die Cleveland Indians wäre es beinahe schief gegangen.

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Am Ende gelang den Cubs ein 8:7-Erfolg, nach Regenpause und zwei Verlängerungs-Innings. In der Best-of-Seven-Serie stand damit ein 4:3 zu Buche, nachdem Chicago zwischenzeitlich schon 1:3 hinten lag.

Kelly Donnelly

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Nun sind die Indians auch keine Siegertypen, ihr letzter Titel stammt aus dem Jahr 1948. Entsprechend groß war der Schmerz bei den Fans.

Chicago Cubs at Cleveland Indians

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Zu den prominenteren Fans der Cubs gehört der Schauspieler Bill Murray, der sich vom Titelgewinn tief bewegt zeigte - ehe er begann, Quatsch zu machen.

© SZ.de/mikö/mahu
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