Cheerleading-WM in Bremen:Plüsch und Pompons

Wer dachte, Cheerleading sei nur was für die Halbzeitpause beim Football, täuscht sich: Bei der fünften Cheerleading-WM in Bremen ging es akrobatisch anspruchsvoll zu.

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Glitzernde Pompons, knallenge Trikots, kurze Röcke und fetzige Musik: 600 Sportler und Sportlerinnen aus 17 Nationen zeigten in Bremen bei den fünften Cheerleading Weltmeisterschaften ihr Können. In fünf verschiedenen Wettbewerben wie "Cheer Dance", "Group Stunts All-Female" und "Cheer Mixed" ging es um die Medaillen - und vielleicht auch ein bisschen um den Abbau von Vorurteilen, denn: Auch Männer waren mit dabei.

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Cheerleading, bekannt vor allem als Rahmenprogramm bei amerikanischen Sportarten wie Football und Basketball, ist eine Mischung aus Turnen, Tanz und Akrobatik. Spektakuläre Salti, Hebefiguren und Synchron-Tanz begeisterten die Zuschauer.

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Klar, dass die deutschen Teams einen großen Fanblock hinter sich hatten, der mit Deutschlandfahnen und Trillerpfeifen die Auftritte bejubelte. Allein aus dem niedersächsischen Wolfsburg waren 400 Fans angereist, um insbesondere das "Cheer All-Female"-Team zu unterstützen.

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Zwei deutsche Teams konnten ihren Heimvorteil nutzen und gewannen im "Cheer All-Female" und im "Group Stunts All-Female" (Bild) jeweils Bronzemedaillen. Außerdem gab es einen vierten und zwei sechste Plätze.

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Das Reglement ist in jedem Wettbewerb exakt vorgegeben. Beim "Cheer" besteht die Gruppe aus zwölf bis 16 Cheerleadern. Als Hilfsmittel sind Pompons, Fahnen, Schilder, Transparente und Megaphone erlaubt. Enthalten sein müssen ein Stunt und eine Pyramide. Fünf Kampfrichter vergeben jeweils bis zu 100 Punkte. Das höchste und das niedrigste Ergebnis werden gestrichen, so dass maximal pro Durchgang 300 Punkte zu erzielen sind.

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Auch in Taiwan scheint sich das Cheerleading großer Beliebtheit zu erfreuen. Im Wettbewerb "Group Stunts Mixed" präsentierte das Team wahre Geschlossenheit und stabile Körperhaltung.

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Das indonesische Frauen-Team ging mit ähnlichen Choreographien ins Rennen. Ein gewisses Maß an Grundvertrauen in die Kolleginnen sollte bei solchen Stunts wohl schon vorhanden sein.

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Diese Dame aus der Mixed-Mannschaft Singapurs verzichtet gleich komplett auf Bodenhaftung - ihr reichen die kräftigen Hände ihrer Mitstreiter, um Halt zu finden.

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Hoch hinaus ging es auch für einige Sportlerinnen des schwedischen Frauen-Teams. Das Auffangen scheint in dieser Disziplin eine ebenso große Rolle zu spielen wie der Ausdruck. Am Ende "landeten" die Skandinavierinnen auf Platz eins.

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Team Norwegen erreichte mit modischen schwarz-blauen Glitzer-Plüsch-Outfits Rang zwei in der Frauen-Konkurrenz. Die nächste Weltmeisterschaft ist 2011 in Hongkong - dann vielleicht auch mit eigenem Männer-Wettbewerb?

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