Champions League Liverpools Firmino nennt Ramos-Spruch "idiotisch"

Der Streit um die Attacken von Sergio Ramos im Finale von Kiew geht weiter. Der Basketballer Durant erzielt eine sagenhafte Ausbeute im NBA-Finale.

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Liverpool, Sergio Ramos: Roberto Firmino hat mit Kopfschütteln auf die spöttischen Bemerkungen von Sergio Ramos nach dem Champions-League-Finale zwischen den Reds und Real Madrid (1:3) reagiert. "Ich ziehe es vor, das nicht zu kommentieren. Er ist der Champion. Aber ich glaube, dass es idiotisch von ihm war", sagte der frühere Bundesliga-Profi auf einer Pressekonferenz bei der brasilianischen Nationalmannschaft, ehe er seinen Redefluss stoppte.

Real-Kapitän Ramos hatte mit Spott auf die Vorwürfe reagiert, er könnte die schweren Patzer von Liverpool-Torhüter Loris Karius im Endspiel von Kiew durch einen Ellbogenschlag verursacht haben. "Jetzt fehlt nur noch, dass Firmino behauptet, er habe sich eine Erkältung zugezogen, weil er einen Tropfen Schweiß von mir abbekommen hat", hatte er der Zeitung AS am Rande eines Medientermins der spanischen Nationalmannschaft gesagt.

Basketball, NBA: Die Golden State Warriors stehen unmittelbar vor dem Gewinn ihres dritten Titel in vier Jahren. Der Titelverteidiger gewann auch das erste Auswärtsspiel der Finalserie bei den Cleveland Cavaliers mit 110:102 und ist nach dem dritten Sieg im dritten Spiel nur noch einen Erfolg vom erneuten Triumph entfernt. Spiel vier findet am Freitag in Cleveland statt. Einen 0:3-Rückstand in einer Finalserie hat noch kein Team in der NBA-Geschichte aufgeholt. Das letzte 4:0 gab es 2007, als Cleveland gegen die San Antonio Spurs verlor. Überragender Mann im dritten Spiel war Kevin Durant, der 43 Punkte für die Warriors erzielte. Auch ein Triple-Double von LeBron James (33 Punkte, 10 Rebounds, 11 Assists) konnte Clevelands Niederlage nicht verhindern.

Reichste Sportler, Forbes-Liste: Der frühere amerikanische Box-Weltmeister Floyd Mayweather Jr. ist der bestbezahlte Sportler der Welt. Dies geht aus der Liste des renommierten US-Wirtschaftsmagazins Forbes hervor. "Money" Mayweather (41) soll in den vergangenen zwölf Monaten 285 Millionen Dollar verdient haben und steht damit zum vierten Mal in sieben Jahren an der Spitze der Geldrangliste.In den Zeitraum fällt der Mega-Kampf im August 2017 gegen den irischen Mixed-Martial-Arts-Star Connor McGregor, der sich trotz Niederlage auf Rang vier der bestbezahlten Sportler befindet.

Hinter Mayweather folgen die Fußball-Stars Lionel Messi vom FC Barcelona (111 Millionen Dollar) und Cristiano Ronaldo von Champions-League-Sieger Real Madrid (108), der in den vergangenen beiden Jahren auf Platz eins stand. Erstmals befindet sich keine Frau unter den Top 100.Als einziger deutscher Sportler in der Auflistung steht der vierfache Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel mit 42,3 Millionen Dollar auf Rang acht hinter seinem Rivalen Lewis Hamilton (51), der auf Platz 12 steht.In der Forbes-Liste werden das Gehalt und Werbeeinnahmen berücksichtigt.

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Die Forbes-Liste im Überblick: 1. Floyd Mayweather Jr. (USA/Boxen) 285 Millionen Dollar 2. Lionel Messi (Argentinien/Fußball/FC Barcelona) 111 3. Cristiano Ronaldo (Portugal/Fußball/Real Madrid) 108 4. Connor McGregor (Irland/Mixed Martial Arts) 995. Neymar (Brasilien/Fußball/Paris Saint-Germain) 90 6. LeBron James (USA/Basketball/Cleveland Cavaliers) 85,5 7. Roger Federer (Schweiz/Tennis) 77,2 8. Stephen Curry (USA/Basketball/Golden State Warriors) 76,9 9. Matt Ryan (USA/Football/Atlanta Falcons) 67,31 0. Matthew Stafford (USA/Football/Detroit Lions) 59,5 18. Sebastian Vettel (Heppenheim/Formel 1/Ferrari) 42,3