Champions LeagueWolfsburg verliert gegen Jule Brands neuen Klub

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Schwieriger Abend in Lyon: Wolfsburg's Ella Peddemors (grünes Trikot) im Zweikamof mit Jule Brand, die vor dieser Saison von den Wölfinnen nach Frankreich gewechselt war.
Schwieriger Abend in Lyon: Wolfsburg's Ella Peddemors (grünes Trikot) im Zweikamof mit Jule Brand, die vor dieser Saison von den Wölfinnen nach Frankreich gewechselt war. (Foto: Manon Cruz/Reuters)
  • Der VfL Wolfsburg verliert in der Champions League mit 1:3 gegen Olympique Lyon und kassiert nach zwei Siegen die erste Niederlage.
  • Ada Hegerberg erzielte zwei Tore für Lyon, Wendie Renard traf per Elfmeter, Lineth Beerensteyn verkürzte für Wolfsburg.
  • Jule Brand, die vor der Saison von Wolfsburg nach Lyon wechselte, spielte gegen ihren Ex-Verein und wurde in der 66. Minute ausgewechselt.
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Der VfL Wolfsburg verliert in der Champions-League-Ligaphase nach zwei Siegen erstmals. Bei Angstgegner Lyon gibt es ein 1:3 – und ein emotionales Wiedersehen.

Beim emotionalen Wiedersehen mit Jule Brand haben die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg in der Champions League die erwartete Niederlage kassiert. Das Team um Alexandra Popp war beim 1:3 (0:2) gegen den favorisierten Rekordsieger OL Lyonnes weitgehend chancenlos. Brand war nach drei Jahren in Wolfsburg vor der Saison zu Lyon gewechselt.

Ada Hegerberg sorgte mit einem Doppelpack (25. und 30.) schnell für klare Verhältnisse. Wendie Renard gelang nach einem fragwürdigen Foulelfmeter (72.) das 3:0, ehe Lineth Beerensteyn (80.) noch verkürzte. Drei Tage nach dem bitteren Rückschlag in der Liga gegen Eintracht Frankfurt (2:3) hatte der VfL Glück, dass die Französinnen vor allem in der ersten Hälfte Chancenwucher betrieben. Nationalspielerin Brand, die im Sommer vom VfL nach Lyon gewechselt war, hatte nach der Pause bis zu ihrer Auswechslung (66.) einige gute Szenen.

Für Lyon war es der dritte Sieg im dritten Spiel in der Königsklasse. Wolfsburg musste nach zwei Erfolgen zum Auftakt der Ligaphase gegen Paris Saint-Germain und Valerenga den ersten Rückschlag hinnehmen. Am 19. November sind die „Wölfinnen“ gegen Manchester United gefordert.

„Die Favoritenrolle liegt nicht bei uns“, hatte Popp vor Anpfiff gesagt: „Aber wir können zeigen, dass wir noch da sind.“ Doch das gelang kaum. OL war deutlich überlegen, vergab jedoch etliche klare Möglichkeiten. Zudem hatte Korbin Shrader vor der Pause bei zwei Lattentreffern Pech. Wolfsburg kam nur zu einer einzigen vielversprechenden Aktion, Beerensteyn traf den Pfosten (43.). Auch nach dem Wechsel geriet Lyon selten in Bedrängnis.

Für den VfL war es bereits die siebte Niederlage in Folge gegen den achtmaligen Champions-League-Sieger. Den letzten von bisher nur zwei Siegen in elf Duellen hatte es am 29. März 2017 (1:0) gegeben.

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