Yann Aurel Bisseck bei Inter MailandEr lernt schnell

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„Harte Arbeit zahlt sich aus. Und eine Portion Glück gehört auch dazu“: Yann Aurel Bisseck, 24.
„Harte Arbeit zahlt sich aus. Und eine Portion Glück gehört auch dazu“: Yann Aurel Bisseck, 24. (Foto: Tommaso Fimiano/Gonzales Photo/Imago)

Abiturient, Sprachtalent, Fast-Medizinstudent: Der Kölner Yann Aurel Bisseck unterscheidet sich von vielen Fußballprofis. Nun steht er im Champions-League-Finale, dabei war seine Karriere beinahe schon vorbei.

Von Felix Haselsteiner, Mailand

Ein beliebter Mann ist Yann Aurel Bisseck an diesem Montag, am ersten Tag der vielleicht wichtigsten Woche seiner Karriere. Auf Italienisch, Französisch, auf Englisch und auf Deutsch steht der 24-Jährige für Fragen zur Verfügung, am Trainingsgelände von Inter Mailand in Cassina, im Norden der Stadt, wohin der Verein die Medien eingeladen hat. An Sprachen war Bisseck schon immer interessiert, seine jugendliche Wissbegierde ist dank eines Abiturs im Alter von 16 Jahren ausreichend verbrieft. Aber dass Bisseck diese ganzen Sprachen einmal brauchen würde, um der internationalen Presse von den Gedanken zu berichten, die man als junger Innenverteidiger vor einem Champions-League-Finale hat, ist auch für ihn eine Überraschung.

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