Man muss Paris Saint-Germain nicht lieben, und man muss die sattsam verhandelte Rolle dieses Klubs als Propagandainstrument für einen Staat mit fragwürdigen Menschenrechtsstandards ausblenden. Dennoch: Stellte man sich mal kurz die Frage, was haften geblieben wäre, wenn der FC Arsenal das Champions-League-Finale von Budapest gewonnen hätte, dann verführt dieser Gedanke zu: Dankbarkeit, dass es nicht so kam.
MeinungChampions-League-FinaleGut für den Fußball, dass Arsenals Zynismus besiegt wurde
Kommentar von Javier Cáceres
Lesezeit: 2 Min.

Die Fantasie von Trainer Mikel Arteta reicht derzeit selten über die Freude an der Zerstörung hinaus. Mit diesem Fußball kommt er beinahe auch im Finale durch.
