MeinungChampions-League-FinaleGut für den Fußball, dass Arsenals Zynismus besiegt wurde

Kommentar von Javier Cáceres

Lesezeit: 2 Min.

Arsenal-Trainer Mikel Arteta.
Arsenal-Trainer Mikel Arteta. Antonin Thullier/AFP

Die Fantasie von Trainer Mikel Arteta reicht derzeit selten über die Freude an der Zerstörung hinaus. Mit diesem Fußball kommt er beinahe auch im Finale durch.

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Man muss Paris Saint-Germain nicht lieben, und man muss die sattsam verhandelte Rolle dieses Klubs als Propagandainstrument für einen Staat mit fragwürdigen Menschenrechtsstandards ausblenden. Dennoch: Stellte man sich mal kurz die Frage, was haften geblieben wäre, wenn der FC Arsenal das Champions-League-Finale von Budapest gewonnen hätte, dann verführt dieser Gedanke zu: Dankbarkeit, dass es nicht so kam.

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