FC Bayern in der EinzelkritikDie Hand Laimers

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PSG-Profi Nuno Mendes (links) spielte den Ball mit der Hand, und nicht Konrad Laimer (rechts)
PSG-Profi Nuno Mendes (links) spielte den Ball mit der Hand, und nicht Konrad Laimer (rechts) Matthias Schrader/AP

Ein Handspiel des Verteidigers, das keines war, wird zu einer entscheidenden Szene. Michael Olise ist zwischendurch nicht zu sehen – und Harry Kane erst zu spät. Die Bayern in der Einzelkritik.

Von Sebastian Fischer

Manuel Neuer

Matthias Schrader/AP

Fünf Schüsse auf sein Tor, fünf Gegentore, so lautete Neuers Bilanz beim Hinspiel in Paris. Konnte also eigentlich nur besser werden, oder? Nun ja: In der dritten Minute lag der Ball schon wieder in seinem Tor, und er hatte keine Abwehrchance. Danach lief Neuer zur Hochform auf: Tauchte nach einem Kopfball von João Neves in die Ecke ab und hielt die Bayern im Spiel. Stoppte außerdem mit einem Sprint zur Eckfahne und deutlicher Gestik die Zuschauer, die Becher auf den Pariser Eckballschützen Ousmane Dembélé warfen. Ließ in der zweiten Halbzeit ein paar weitere wichtige Paraden folgen und wurde so zum besten Münchner des Abends. Und sah von hinten, dass es vergebens war.

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