Champions League:"Null Prozent Elfmeter"

Champions League: Mats Hummels rutscht in seinen Gegenspieler rein. Er trifft den Ball, aber auch Malik Tillmann.

Mats Hummels rutscht in seinen Gegenspieler rein. Er trifft den Ball, aber auch Malik Tillmann.

(Foto: Dean Mouhtaropoulos/Getty Images)

Der BVB sichert sich mit einem 1:1 bei PSV Eindhoven eine gute Ausgangslage fürs Rückspiel. Trotzdem ärgern sich die Borussen über das Zustandekommen des Strafstoßes, der zum Ausgleich führt.

Von Ulrich Hartmann

Arrogant, so viel vorweg, haben die Fußballer von Borussia Dortmund am Dienstagabend nicht gespielt. Um im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League ihrem Gastgeber PSV Eindhoven ein durchaus zufriedenstellendes 1:1 (1:0)-Unentschieden abzuringen, verzichteten sie auf körpersprachliche Hochnäsigkeit und bemühten stattdessen die nötige Seriosität. Spielerisch blieb zwar einiges im Argen, der Ball etwa ging oft viel zu schnell verloren, mit ein bisschen Glück für die fragile Defensive aber genügte es trotzdem zu einer vielversprechenden Ausgangslage für das Rückspiel am 13. März. Dort winkt dem BVB der erste Viertelfinal-Einzug seit drei Jahren.

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