BVBSchlotterbecks Furor

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Nico Schlotterbeck zeigte sich schon während des Spiels unzufrieden, hier bezeugt Jobe Bellingham seine Wut.
Nico Schlotterbeck zeigte sich schon während des Spiels unzufrieden, hier bezeugt Jobe Bellingham seine Wut. (Foto: Maik Hölter/Team 2/Imago)

„Einfach schlecht“, „jeden Ball verloren“, „nicht verstanden, worum es geht“: Nach dem 2:2 gegen Außenseiter Bodö/Glimt macht Dortmunds Kapitän Nico Schlotterbe ck seinem Ärger Luft – und nähert sich einem grundsätzlichen Problem des BVB.

Von Freddie Röckenhaus, Dortmund

Allzu viel Contenance war bei Nico Schlotterbeck nicht mehr übrig. Selten hat man einen BVB-Spieler gleich nach dem Abpfiff so unverblümt und vor offenen Mikrofonen so über die eigenen Mitspieler herziehen gehört, über mangelnde Qualität, Pässe „immer auf den falschen Fuß“, und darüber, dass „die eingewechselten Spieler jeden Ball verloren“ hätten. Die Ursache für Schlotterbecks Furor leuchtete auf den Anzeigetafeln im Dortmunder Stadion. 2:2 gegen den krassen Außenseiter Bodö/Glimt, ein Team aus Norwegen, Höhe Polarkreis. „Das war nicht bitter, das war einfach nur schlecht“, sagte Schlotterbeck.

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