Champions LeagueBayern tanzt Sirtaki auf nur einem Bein

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Harry Kane kam nach Zypern, schoss zwei Tore und hatte nach 64 Minuten Feierabend, als er gegen Sacha Boey ausgetauscht wurde.
Harry Kane kam nach Zypern, schoss zwei Tore und hatte nach 64 Minuten Feierabend, als er gegen Sacha Boey ausgetauscht wurde. Yiannis Kourtoglou/Reuters

Die dezent durchrotierten Münchner kombinieren sich beim FC Pafos einen lockeren 5:1-Auswärtssieg heraus, der ihre Dominanz nur ansatzweise widerspiegelt.

Von Philipp Schneider, Pafos

Manchmal gibt es Fußballspiele, da kommt für eine der Mannschaften schon nach wenigen Minuten so viel zusammen, dass ihren Spielern jegliche Hoffnung aus den Gliedern fährt: Am Dienstagabend beispielsweise, im nach einer hiesigen Supermarktkette mit 19 Filialen benannten „Alphamega Stadium“ in der Gemeinde Kolossi auf Zypern. 15 Minuten lang hatten die Zyprioten auf den Rängen einen Höllenlärm entfacht, nun lag der Ball im eigenen Tor und von den Rängen schlug einem Stille entgegen, so leise, dass sie fast brüllte.

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Bayern-Gegner FC Pafos
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Der kleine FC Pafos trifft auf den großen FC Bayern: Kapitän David Goldar erklärt den Meister Zyperns, seinen außergewöhnlich rumpeligen Weg in die Champions League – und verrät, wie er Harry Kane stoppen will.

SZ PlusInterview von Javier Cáceres

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