FC Bayern in der Champions LeagueInfantino-Pokal-Sieger-Besieger

Lesezeit: 4 Min.

Dayot Upamecano feiert das 1:0 des FC Bayern mit einem Ausruf der Freude.
Dayot Upamecano feiert das 1:0 des FC Bayern mit einem Ausruf der Freude. Alex Grimm/Getty Images

Der FC Bayern gewinnt zum Champions-League-Start 3:1 gegen Klub-Weltmeister Chelsea und dominiert den Gegner zeitweise deutlich. Die Münchner verlieren nicht mal die Kontrolle, als die Hälfte der Abwehr getauscht werden muss.

Von Philipp Schneider

SZ bei Google bevorzugen

27 Minuten waren gespielt in der Münchner Arena, da dämmerte es den Gästen des FC Chelsea, dass dieser Mittwochabend ein unangenehmes Ende für sie finden könnte. Am Elfmeterpunkt legte sich ein gegnerischer Spieler den Ball zurecht und alles an ihm sagte, dass er aus dieser Position schon mal aufs Tor geschossen hatte, der Schütze bewegte sich routiniert wie ein Chirurg vor der Jubiläums-Hüft-OP Nummer 25 000. Er drückte den Rücken durch, starrte auf den Ball. Dann atmete er zweimal so tief ein, dass sich sein Brustkorb sichtbar hob und senkte. Und als er dann den Ball mit Raketengeschwindigkeit zum 24. Elfmetertor für den FC Bayern ins Netz donnerte, da wurde dem FC Chelsea klar, dass Harry Kane vielleicht doch nicht Hoffenheims Tim Lemperle ist.

Zur SZ-Startseite

FC Bayern
:Max Eberl und die Ära der Empfindlichkeit

„Mein Herz ist hier“: Nach Uli Hoeneß' Aussage, Max Eberl sei „empfindlich“, erklärt der Sportvorstand bei der Vorstellung von Zugang Jackson, was das Wort seiner Meinung nach bedeutet. Und dass er „never ever“ daran dachte, hinzuschmeißen.

SZ PlusVon Philipp Schneider

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: