Robert Lewandowski und Erling Haaland:Die Stunde der Mahner und Warner

Lesezeit: 2 min

Robert Lewandowski und Erling Haaland: Die Bundesliga wird eine andere sein, wenn Erling Haaland (links) und Robert Lewandowski künftig in anderen Ländern spielen.

Die Bundesliga wird eine andere sein, wenn Erling Haaland (links) und Robert Lewandowski künftig in anderen Ländern spielen.

(Foto: Daniel Roland; Christof Stache/AFP)

Mit den bevorstehenden Abschieden der beiden Stürmer stellt sich wieder die große Frage: Verliert die Liga an Attraktivität? Zum Glück hat der deutsche Fußball noch mehr zu bieten als große Namen.

Kommentar von Philipp Selldorf

In Dortmund, Wolfsburg und Gelsenkirchen gab es wahrscheinlich ein Seufzen der Erleichterung, als die Nachricht von Robert Lewandowskis Plänen bekannt wurde. Die Borussia, der VfL und Schalke 04 sind die deutschen Klubs, denen der Mittelstürmer den größten Schaden zugefügt hat. 27 Treffer hat Lewandowski in all den Jahren dem BVB verpasst, 25 dem VfL (einmal sogar fünf Stück an einem einzigen Abend), und die Schalker haben in 13 Begegnungen seit 2016 nur ein einziges Spiel gegen die Bayern bestritten, in dem Lewandowski kein Tor geschossen hat - als er ausnahmsweise pausieren musste.

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