BundesligaHoffenheimer Hauskrach, Staffel 3, Folge 35

Lesezeit: 4 Min.

Sinsheimer Luftmauer: Hoffenheims Mannschaft schmeißt sich beim 3:1 gegen Union Berlin in einen Freistoß von Livan Burcu.
Sinsheimer Luftmauer: Hoffenheims Mannschaft schmeißt sich beim 3:1 gegen Union Berlin in einen Freistoß von Livan Burcu. Uwe Anspach/dpa

Vor dem Spitzenspiel gegen den FC Bayern tobt bei der TSG Hoffenheim ein Machtkampf. Drei von vier Geschäftsführern sind weg, nur Andreas Schicker ist noch im Amt. Allerdings: Wie lange noch?

Von Philipp Selldorf

Drei Tage noch bis zum Spitzenspiel der Bundesliga am Sonntagabend in München, Tabellenführer FC Bayern wird auf den Tabellendritten Hoffenheim treffen. Andreas Schicker, Geschäftsführer und Sportchef der TSG 1899, sitzt auf der Geschäftsstelle in Zuzenhausen und lächelt. Er freue sich „auf ein wunderschönes Spiel“, sagt er. Das ist allerdings nur der zweite Teil des Satzes, und das Lächeln ist auch eher eine freundliche Geste als fröhlich. Im ersten Teil seiner Aussage hatte Schicker erklärt, was er zu tun gedenkt, um den TSG-Profis mitten im nächsten Hauskrach die beste Vorbereitung auf die Partie zu ermöglichen: „Ich versuche dieses Thema, was ja definitiv da ist, so gut es geht auszublenden und aus dem Sport herauszuhalten.“

Zur SZ-Startseite

Deutsche Nationalmannschaft
:Die Tendenz geht zu Oliver Baumann

Nationaltorwart Marc-André ter Stegen fällt „mehrere Monate“ aus, die WM wird er wohl stornieren müssen. Ob nun Manuel Neuer zurückkehrt? Das müsste Manuel Neuer erst mal wollen.

Von Christof Kneer

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: