Während Möchtegerne-Nichtzauberer Daum also über Denkgefängnisse, Audio-Suggestion, den Adler im Herzen und neurolinguistische Programme fabuliert, weiß Peter Fischer genau, was die Fans hören wollen. Als nach der Niederlage gegen Köln die Fans anfingen, den Rasen zu stürmen und zu randalieren, ging der Präsident von Eintracht Frankfurt zum Fanblock, um die Lage zu beruhigen. Fischer sagte: "Leute, Leute, Leute. Wir haben einen Deal gehabt. Bleibt ruhig! Hier gibt es nicht mehr viel zu retten. Wir machen alle weiter. Dann gewinnen wir eben gegen den scheiß BVB!" Die Reaktion der Anhänger: "Außer Fischer könnt ihr alle geh'n!"

Bild: dpa 9. Mai 2011, 08:112011-05-09 08:11:17 © sueddeutsche.de/aum/jüsc