MeinungBundesligaEintracht Frankfurt erfährt die Nachteile davon, deutscher Transfer-Meister zu sein

Kommentar von Sebastian Fischer

Lesezeit: 2 Min.

Das Gegenteil von Harmonie: Arthur Theate übt mitten im Spiel sehr deutliche Kritik an Torwart Kauã Santos.
Das Gegenteil von Harmonie: Arthur Theate übt mitten im Spiel sehr deutliche Kritik an Torwart Kauã Santos. (Foto: Heiko Becker/HMB-Media/Imago)

Dem Vorjahres-Dritten fehlt in dieser Saison die Stabilität. Das hat auch mit der Zusammenstellung des Kaders zu tun.

Auch nach der 2:3-Niederlage in Stuttgart gab es mal wieder einen Grund, Eintracht Frankfurt zu loben, auf inzwischen bekannte Weise: Einen tollen Spieler haben sie da gefunden! Das Tor zum zwischenzeitlichen 2:2 schoss kurz nach seiner Einwechslung bei seinem Bundesligadebüt der Flügelspieler Ayoube Amaimouni-Echghouyab, Spitzname „Jupp“. 21 Jahre ist er jung, kam soeben für vergleichsweise wenig Geld (kolportierte 200 000 Euro Ablöse) von der TSG Hoffenheim II und kann auf beeindruckende Weise mit seinem starken linken Fuß nach innen ziehen, wie er beim Treffer bewies.

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