Markus Krösche im Interview„Dann wird auch mal gefeilscht“

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„Ein sehr warmer Klub“: Markus Krösche geht in seine fünfte Saison mit Eintracht Frankfurt.
„Ein sehr warmer Klub“: Markus Krösche geht in seine fünfte Saison mit Eintracht Frankfurt. (Foto: Florian Wiegand/Eibner/Imago)

Eintracht Frankfurts Sportvorstand Markus Krösche erklärt, wie er Spitzenfußballer teuer verkauft, was ein Schlaf-Experte mit der Entwicklung des Bundesligaklubs zu tun hat – und wie er damit umgeht, als zukünftiger Manager des FC Bayern zu gelten.

Interview von Sebastian Fischer und Philipp Selldorf, Frankfurt

Dafür, dass sie bei Eintracht Frankfurt dachten, der Kader für diese Saison, in der sie erstmals seit 2023 wieder in der Champions League antreten, sei weitgehend komplett, war in der Woche vor dem Bundesligastart noch mal viel los. Publikumsliebling Kevin Trapp hat sich nach Paris verabschiedet, in Michael Zetterer kam ein neuer Torwart, der am ersten Spieltag auf Anhieb gegen seinen früheren Klub Werder Bremen die verletzte Stammkraft Kaua Santos vertreten muss. Vor dem Gespräch mit Sportvorstand Markus Krösche in der Geschäftsstelle der Eintracht hat gerade die Kunde vom Angebot für Trapp die Runde gemacht, noch ist zu dem Zeitpunkt nichts spruchreif. Es soll um die teureren Verkäufe gehen, die dem Frankfurter Manager in Serie zu gelingen scheinen.

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