VfL WolfsburgTorlos, aber nicht trostlos

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Er sei zwar kein Lautsprecher, aber was Christian Eriksen (rechts) mache, habe „alles Hand und Fuß“, sagt sein Trainer Dieter Hecking. Manchmal benutzt der Däne sogar seinen Kopf.
Er sei zwar kein Lautsprecher, aber was Christian Eriksen (rechts) mache, habe „alles Hand und Fuß“, sagt sein Trainer Dieter Hecking. Manchmal benutzt der Däne sogar seinen Kopf. Swen Pförtner/dpa

Wolfsburg gelingt gegen Gladbach zwar kein eigener Treffer. Dafür bleibt der VfL erstmals nach 22 Spieltagen ohne Gegentor. Der Tabellenvorletzte bemüht sich, daraus Zuversicht für die restlichen drei Spiele zu schöpfen.

Von Javier Cáceres

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Irgendwann, die zweite Halbzeit gegen Borussia Mönchengladbach lief, gingen die Gedanken der knapp 30 000 Zuschauer am Mittellandkanal wieder weg vom eigentlichen Spiel. Sie wanderten zur Gesamtlage, die besagte, dass der VfL Wolfsburg, Tabellenvorletzter, gerade gegen die Gladbacher torlos unentschieden spielte, während der Tabellen-16. FC St. Pauli parallel beim Schlusslicht Heidenheim 0:2 zurücklag und seinen Relegationsplatz kompromittierte.

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