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Bundesliga, 25. Spieltag:Spezis unter sich

In Bremen begegnen sich alte WM-Helden beim Elfmeter, in Köln erzielen zwei Sommermärchen-Protagonisten die Tore und ein Schalker Spaßmacher wird zum Fanfreund. Die Bilder des Spieltags.

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In Bremen begegnen sich alte WM-Helden beim Elfmeter, in Köln erzielen zwei Sommermärchen-Protagonisten die Tore und ein Schalker Spaßmacher wird zum Fanfreund. Die Bilder des Spieltags.

Licht und Schatten: Christian Gross, der Trainer des VfB Stuttgart sah in Bremen zwei grundverschiedene Halbzeiten. 2:0 hatte sein Team durch Tore von Pogrebnjak und Khedira bereits geführt, doch dann ...

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... drehte Werder das Spiel und kam schließlich zum 2:2-Ausgleich. Erst traf Almeida mit einem satten Linksschuss zum 1:2, dann begegneten sich die alten WM-Spezis Frings (li.) und Lehmann beim Elfmeter - mit dem besseren Ende für den Bremer.

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Stichwort Spezis: Ausgerechnet Lukas Podolski schoss seinen 1. FC Köln gegen seine Ex-Kollegen vom FC Bayern zunächst mit 1:0 in Führung. Sein Flatterfreistoß schien aber für Bayern-Keeper Butt nicht unhaltbar.

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In der zweiten Halbzeit machten die Münchner dann das Spiel und kamen folgerichtig durch Podolskis Sommermärchen-Mitstreiter Bastian Schweinsteiger (li.) zum Ausgleich. Später traf der Nationalspieler noch per Kopf die Latte - und konnte es nicht fassen. Es war sein siebter Aluminiumtreffer der Saison.

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Auch Schalkes Gerald Asamoah (re.) war einst Mitglied des glorreichen Klinsmann-Sommers 2006 ("DJ Asa"). Jetzt kommt er in der Bundesliga nur noch selten zum Einsatz, doch das hielt ihn nach dem Schalker 4:1-Auswärtssieg in Frankfurt nicht vom Feiern in der Kurve ab.

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Unter den Torschützen befand sich wieder einmal Abwehrspieler Bendedikt Höwedes, der wie schon vergangene Woche gegen Dortmund ins Schwarze traf. Wenn er so weitermacht, könnte er im Sommer bei der WM in Südafrika ein Spezi von Schweinsteiger und Podolski im Nationalteam werden.

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So jubelt, wer lange nicht gewonnen hat: Die Spieler von Hannover 96 treib es nach dem ersten Sieg nach neun Pleiten in Folge direkt zu ihren Spezis in die Fankurve.

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Und so jubelt der Hannoveraner Flic-Flac-Spezi Constant Djakpa, der im Dezember noch einer der Protagonisten des legendären Drei-Eigentore-Spiels der Niedersachsen in Mönchengladbach (3:5) war. Djakpa traf beim 2:1-Sieg in Freiburg übrigens nicht, doch, wie es scheint, ist an ihm ein talentierter Bodenturner verloren gegangen.

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Ein weiterer Sommermärchen-Spezi ist Marcell Jansen. Der Hamburger Mittelfeldspieler avanciert in der Hansestadt immer mehr zum Torschützen vom Dienst und darf sich nach seinem Siegtreffer gegen Hertha BSC berechtigte Hoffnungen auf eine weitere WM-Teilnahme machen.

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Dort könnte er auf die Nationalelf-Kollegen Trochowski (li.) und Friedrich treffen. Wenn nicht noch ein Wunder geschieht, dürfte der Berliner jedoch als Zweitligaspieler anreisen, denn die Hertha steht nach der erneuten Pleite in Hamburg vor dem Abgrund.

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Eine etwas un-spezihafte Annäherung erfuhr Bochums Torschütze Paul Freier in dieser Szene vom Wolfsburger Peter Pekarik (oben). Wer jetzt denkt, die beiden haben ja während der WM frei und somit Zeit, Freunde zu werden, liegt falsch: Prekarik fährt mit seinem Heimatland Slowakei nach Südafrika.

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Dafür könnte Freier ja Zeit mit Wolfsburgs Topstürmer Edin Dzeko (li.) verbringen. Der Bosnier, der beim 4:1 gegen den VfL seine Saisontreffer elf und zwölf erzielte, scheiterte mit seinem Land in den WM-Playoffs gegen Portugal.

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Im Gegensatz zu Dzeko wird BVB-Coach Jürgen Klopp an der WM teilnehmen - und zwar als TV-Experte für RTL an der Seite seiner Fernseh-Spezis Jürgen Klinsmann, Günther Jauch und Florian König. Der klare Sieg gegen Mönchengladbach an diesem Spieltag hiefte Klopp und sein Team wieder auf die internationalen Plätze der Tabelle.

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Matchwinner der Partie war Dortmunds Ägypter Mohammed Zidan, der zwei Tore erzielte und sein Team damit auf Platz fünf schoss. Ob Kumpel, Spezi oder Liebling - bei den BVB-Fans hat der Stürmer längst große Sympathiewerte.

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Einige Sympathie bei den Fans dürften dagegen die Spieler von Bayer Leverkusen und damit auch Stefan Kießling verspielt haben. Die Leverkusener fühlten sich ein bisschen allein, denn ihre Erfolgsserie ist nach 288 Tagen gerissen und die mögliche Rückkehr an die Tabellenspitze wurde verpasst. Der Frust saß tief beim Werksklub nach dem 2:3 beim 1. FC Nürnberg.

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In Nürnberg dagegen hatten alle vor allem Eric-Maxim Choupo-Moting lieb (Mitte unten), der kurz vor der Pause zwei Toren (42. und 45.+1) erzielte. Die Leihgabe des Hamburger SV legte damit den Grundstein zum ersten Nürnberger Heimsieg seit knapp fünf Monaten und dem damit verbundenen Sprung auf einen Nichtabstiegsplatz.

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Tristesse in Hoffenheim: Maskottchen Hoffi und Tobias Weis fühlen sich nach dem 0:1 gegen Mainz nicht richtig wohl.

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