Dortmund in TottenhamDer Tabellenvierzehnte ist zu stark

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Dortmunds Jobe Bellingham hätte sich seinen Auftritt in der englischen Heimat anders vorgestellt.
Dortmunds Jobe Bellingham hätte sich seinen Auftritt in der englischen Heimat anders vorgestellt. Kin Cheung/AP

Der BVB unterliegt deutlich in Tottenham bei den kriselnden Spurs und rutscht im Klassement der Champions League ab. Trainer Niko Kovac wird in seiner Kritik grundsätzlich.

Von Sven Haist, London

Vor zehn Jahren sagte Hans-Joachim Watzke noch selbstbewusst: „Ich habe keine Angst vor den Engländern. Auch in der Premier League kommen nur vier Vereine in die Ch­ampions League.“ Der frühere Geschäftsführer von Borussia Dortmund, seit November Präsident des Klubs, revidierte diese Einschätzung allerdings schon anderthalb Jahre später wieder. Die Konkurrenz von der Insel, so Watzke damals, komme „mit 280 Stundenkilometern auf der linken Spur mit Lichthupe angerauscht und will uns überholen“. Diese Prognose hat sich bewahrheitet. Die Premier-League-Spitzenklubs sind dem BVB deutlich enteilt – und in ihrem Windschatten tauchen inzwischen weitere Verfolger aus England auf.

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