Borussia DortmundErst Ergebnisfußball, dann Benimmunterricht

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Noch mal gutgegangen: Maximilian Beier (rechts) freut sich mit Felix Nmecha über sein Tor zum 2:0-Endstand.
Noch mal gutgegangen: Maximilian Beier (rechts) freut sich mit Felix Nmecha über sein Tor zum 2:0-Endstand. (Foto: Bernd Thissen/dpa)

Blutige Stutzen, keifender Karim Adeyemi, hart erarbeitetes 2:0 gegen Mönchengladbach: Bei Borussia Dortmund geben vor allem die Resultate Anlass zur Besinnlichkeit.

Von Freddie Röckenhaus, Dortmund

Ein paar Tage vor Heiligabend hätte man mit weniger Ruppigkeit rechnen können. Aber wie es so ist mit der Vorweihnachtszeit: Bevor die große Stille eintritt, geht es oft hektisch zu. Also etwa mit einem keifenden Karim Adeyemi, mit blutigen Stutzen wie aus alten Zeiten, ungeahndeten Fouls im Strafraum und am Ende mit einem 2:0 für Borussia Dortmund gegen die Borussia aus Mönchengladbach, das BVB-Kapitän Emre Can nach dem Abpfiff trefflich als „Arbeitssieg“ markierte, „für den wir hart schuften mussten“.

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