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Birgit Prinz:Mit Köpfchen

Germany v Netherlands - Women's International Friendly
(Foto: Lars Baron/Bongarts/Getty Images)

Die Schüsse kamen mal hart, mal platziert, manchmal wurden die besten Torhüterinnen Deutschlands schlichtweg ausgetrickst. Birgit Prinz, 43, kennt sich eben immer noch ganz gut aus mit Abschlüssen. In den Trainingseinheiten bei der WM 2019 sollten die Keeperinnen von ihrer Erfahrung profitieren. Trotzdem war im Viertelfinale Schluss, aber auch da versuchte Prinz zu helfen. Denn vor allem war die Rekordspielerin und Rekordtorschützin des DFB als Sportpsychologin mitgereist. Während ihrer Karriere als Fußballerin - in der sie zwei Mal die WM, fünf Mal die EM, neun Mal die Meisterschaft, zehn Mal den Pokal und drei Mal die Champions League gewann - hatte sie Psychologie studiert und war dann zur TSG Hoffenheim gewechselt. Bei dem Bundesligisten gehört sie seit 2012 zum Betreuerstab des Frauenteams. Vergangene Saison schoss die TSG nach dem VfL Wolfsburg die meisten Tore.

© SZ vom 01.11.2020 / Anna Dreher
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