Bildstrecke:Schwimm-WM

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Schwimmmode I, der Anzug: Laure Manaudou präsentiert auf den 800 Metern der Schwimm-WM in Melbourne ihr wichtigstes Kleidungsstück.

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Schwimmmode II, die Brille: Die Italenierin Alessia Filippi über 200 Meter Rücken mit dem Accessoir für den Durchblick.

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Schwimmmode III, die Bademütze, in diesem Fall präsentiert von Leila Vaziri.

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Kräftige Ärmchen I: Der schnelle Schwede Stefen Nystrand beim Start über 50 Meter mit Kollegen.

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Kräftige Ärmchen II: Die Russin Evgenia Soboleva im Halbfinale der Wasserball-Weltmeisterschaft gegen Australien.

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Sehr kräftige Ärmchen III: Der Kanadier Brent Hayden (rechts) und der Italiener Filippo Magnini präsentieren nach ihren zeitgleichen Sieg über 100 m Freistil ihre offenbar sehr ähnlich austrainierten Muskeln. Beide wurden nach 48,43 Sekunden gestoppt.

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Lange Arme I: Kein Wunder, dass Michael Phelps mit derartigen Gliedmaßen einen Weltrekord nach dem anderen bricht, in diesem Fall in 1:54.98 Minuten über 200 Meter Freistil.

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Lange Arme II: Ganz so schnell wie Phelps war die deutsche Schwimmerin Britta Steffen (links) zwar nicht , wird hier aber gleich mit der 4 x 200 m Freistil-Staffel die Silbermedaille holen.

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Lange Arme III: Die Australierin Lisbeth Lenton beweist, dass sich Schwimmer nicht nur im Wasser strecken müssen.

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Am schönsten ist aber, wenn man lange, kräftige Arme zum Klatschen verwendet, so wie hier die deutschen Schwimmerinnen Meike Freitag, Petra Dallmann und Britta Steffen (nicht klatschend) wegen ihres zweiten Platzes.

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Erstmal relaxen: Britta Steffen dehnt sich am Rand des Wettkampfbecken in der Rod Laver Arena.

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Ein gefährlicher Sport: Yang Jun muss all ihren Mut aufbringen, um sich in den Wurf von Nina Wengst zu werfen.

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Egal, wie tief sie sitzen, meine Tattoos zeige ich Euch: Michael Phelps hat sich das Logo der Olympischen Spiel und das seiner Universität - die University of Michigan - auf die Hüfte tätowieren lassen.

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Schmeckt nicht schlecht: He Zi beißt in die Goldmedaille, die sie beim Springen vom Ein-Meter-Brett gewonnen hat.

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Die deutschen Wasserballer starteten schlecht ins Turnier: gegen Italien setzte es eine deutliche 3:8-Niederlage.

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Gut festhalten: Heiko Meyer springt vom Turm.

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Auch eine Form der Dehnübung: Das spanische Synchronschwimmerinnen-Team führt ihre Freie Kür vor. Spanien erreichte den zweiten Platz und gewann Silber.

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Bitte lächeln: Das US-amerikanische Synchronschwimmerinnen-Team bei der Kür.

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Mal was verrücktes ausprobieren: Das russische Team setzt auf ungewöhnliche Akrobatik.

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Mal kräftig durchstrecken: Steffen Driesen beim Vorlauf über 100 Meter Rücken.

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Nicht ganz synchron: Die deutschen Wasserspringerinnen Heike Fischer und Ditte Kotzian vom Dreimeterbrett. Dennoch: Die beiden gewannen die Silbermedaille.

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Wie eineiige Zwillinge: Die chinesischen Wasserspringerinnen Jingjing Guo (r.) und Minxia Wu. Die beiden gewannen die Goldmedaille.

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Synchron auch beim Eintauchen: Jingjing Guo (r.) und Minxia Wu.

Luo Yutong

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Als Passbild völlig ungeeignet: Der Chinese Luo Yutong beim Sprung vom Einmeterbrett in die Unkenntlichkeit...

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Yutong

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..., erst kurz vor dem Eintauchen ist Yutong wieder identifizierbar.

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Hausding

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Augen zu und durch. Der deutsche Wasserspringer Patrick Hausding beim Sprung vom Einmeterbrett.

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Wasserball-Torhüterin

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"Der Ball war glitschig", diente Wasserball-Torhüterin Carina Harache (Neuseeland) bei dieser missglückten Parade als glaubhafte Ausrede.

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spanischen Synchronschwimmerinnen

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Die spanischen Synchronschwimmerinnen würden wohl auch beim Hochsprung gute Figuren abgeben. In Melbourne holten sie sich Bronze.

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Meike Cabout

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Beim Kampf um Medaillen verzichtet Frau doch noch lange nicht auf perfektes Make-Up - zumindest nicht die Niederländerin Meike Cabout.

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Laura Wilkinson

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Dynamik und Ästhetik verkörpert die US-Amerikanerin Laura Wilkinson beim Sprung vom 10-Meter-Turm.

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Feuerqualle

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"Ich wäre lieber mit 12.000 Feuerquallen geschwommen als mit zwanzig von den Mädels", sagte die deutsche Langstrecken-Schwimmerin Britta Kamrau-Corestein nach absolviertem Rennen. Andere Athleten beklagten sich nach den Wettkämpfen am St. Kilda Beach über Hautirritationen.

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Beim Synchronschwimmen muss immer alles gleichzeitig stattfinden. Dieses Bild allerdings ist eine optische Täuschung: Es handelt sich nur um eine Schwimmerin, die im Wasser gespiegelt wird. Das nächste Bild jedoch zeigt...

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...Synchronität in Reinform. Dann gibt es auch Szenen, in denen...

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...die Kolleginnen ein bisschen früher auftauchen. Kann aber auch geplant sein, um Sprünge...

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...ein wenig zeitversetzt darzustellen. Unter Wasser dann...

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...sollen alle gleich aussehen. Es gibt aber auch...

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...künstlerische Formen. Den Stern etwa oder...

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...die Beinparade oder...

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...den Kreisel. Nun aber zu einer anderen Sportart, wo es weniger synchron zugeht:

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Beim Wasserball wird unter Wasser gehalten, gezogen, gezerrt. Aber auch über dem Wasser geht es eher robust zu. Nur der...

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...Torhüter wird nicht attackiert. Nun gut, hat auch so genug zu tun. Die Feldspieler jedoch...

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...setzen auf Kraft, ob beim Wurf oder beim...

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...Kampf um den Ball. Da heißt es meist nur:

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"Hauptsache über Wasser bleiben!" Nun aber zurück zur Synchronität:

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Die beiden chinesischen Vertreter zeigen, wie das beim Turmspringen auszusehen hat. Super ist es, wenn man das...

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...auch noch bei hoher Geschwindigkeit hinbekommt. Sieht aber auch toll aus, wenn man...

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...scheinbar in der Luft stehenbleibt. Das schönste ist dann, nach einem gelungenen Sprung...

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...ins Wasser einzutauchen.

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Der doppelte Donut. Einfach unglaublich.

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