DFB-PokalfinaleEin Spiel wie die Arminia selbst

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Die Bielefelder Mannschaft nach dem Pokalfinale vor ihren Fans am Marathontor des Berliner Olympiastadions.
Die Bielefelder Mannschaft nach dem Pokalfinale vor ihren Fans am Marathontor des Berliner Olympiastadions. Sebastian Gollnow/dpa

Das verlorene Pokalendspiel gleicht mit seinem Auf und Ab der Geschichte von Arminia Bielefeld. Spieler und Fans ringen mit Traurigkeit und ganz viel Stolz – und mögen ihren Klub am Ende noch ein bisschen mehr.

Von Martin Schneider, Berlin

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Die eine Frage, die natürlich niemals beantwortet werden wird, machte schon in der Nacht von Berlin die Runde. In den S-Bahnen, die vom Olympiastadion wegfuhren, in den Kneipen, in den Schlangen vor den Dönerläden, die in der Hauptstadt ja nie schließen. In den Hotelzimmern und auf den Sofas, die sich die Arminia-Fans gesichert hatten, 100 000 sollen gekommen sein, Bielefeld hat 330 000 Einwohner. Die Frage wird weiterleben, nächstes Jahr auf der Tribüne der Alm in der zweiten Liga. Vielleicht auch bei einem Abstieg irgendwann in der Zukunft, wenn in der dritten Liga wieder weniger Leute zum Auswärtsspiel nach Aue fahren. Die Frage, was wäre gewesen, wenn „der Noah“ in der zwölften Minute, damals in Berlin ...

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