BiathlonStrafrunden in Östersund

Franziska Preuß, 31, Biathlon-Gesamtweltcupsiegerin des vergangenen Winters, liebt klare Worte: „Es war definitiv eine schlechte Leistung. Platz elf, da braucht man nicht viel dazu sagen, das war kein guter Start“, erklärte sie nach dem Staffelrennen der Frauen in Östersund. Nur auf Platz elf kam das deutsche Team zum Beginn des Olympiawinters ins Ziel. Selina Grotian, 21, an Position drei laufend, leistete sich im Liegendanschlag zwei Strafrunden. Auch Preuß als Schlussläuferin musste noch in die Strafrunde, weil sie nach dem anstrengenden Lauf „die Waffe nicht mehr ruhig“ bekommen habe, wie sie sagte. Weit positiver verlief die Teamrückkehr von Vanessa Voigt und Janina Hettich-Walz nach jeweils längeren Pausen. Für die deutschen Männer lief das Rennen insgesamt deutlich besser: Justus Strelow, Danilo Riethmüller, Philipp Nawrath und Philipp Horn wurden zwar nicht zur Siegerehrung gebeten, belegten nach einer Aufholjagd aber noch einen guten vierten Platz. „Wir sind in Schlagdistanz und haben gezeigt, dass wir ganz vorne mitspielen können“, sagte Horn.

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