Tod des Biathleten Sivert BakkenDas Rätsel um die Höhenmaske

Lesezeit: 3 Min.

Er wurde nur 27 Jahre alt: Am Dienstag wurde Sivert Bakken in seiner Heimatstadt Lillehammer beerdigt, Stunden danach ging es für viele, die bei der Beisetzung anwesend waren, zum Weltcup nach Ruhpolding.
Er wurde nur 27 Jahre alt: Am Dienstag wurde Sivert Bakken in seiner Heimatstadt Lillehammer beerdigt, Stunden danach ging es für viele, die bei der Beisetzung anwesend waren, zum Weltcup nach Ruhpolding. (Foto: Geir Olsen/NTB/Imago)

Woran starb der Biathlet Sivert Bakken, der zum Todeszeitpunkt ein Gerät auf dem Gesicht trug, das spezielle Bedingungen simuliert? Nachforschungen beim Weltcup in Ruhpolding.

Von Korbinian Eisenberger, Ruhpolding

Am Dienstag gab es diesen Moment der Stille in Ruhpolding, eine kleine Gedenkfeier in der Schlosskapelle im Ort. Ein enger Kreis an Menschen fand sich ein in Trauer um den Biathleten Sivert Bakken, der zur selben Stunde in Norwegen beigesetzt wurde. In Bakkens Heimatstadt Lillehammer läuteten die Glocken des Abschieds, ehe am Mittwoch im Chiemgau das frivole Gebimmel des Biathlonsports die Normalität einläutete. Aber kann es so schnell wieder normal werden, wenn so viel ungeklärt ist?

Zur SZ-Startseite

Franziska Preuß im Interview
:„Lauras Tod hat mich schwer beschäftigt“

Franziska Preuß hat das erfolgreichste Jahr ihrer Biathlonkarriere hinter sich. Vor dem Weltcup in Ruhpolding spricht Deutschlands Sportlerin des Jahres über ihre Heimat, ihre Einsamkeit – und erzählt, was sie als Zimmergenossin von Laura Dahlmeier gelernt hat.

SZ PlusInterview von Korbinian Eisenberger

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: