SZ-Rubrik "Formsache":In Treue zum Tegernsee

Tourt gerade durch Bayern: Beni Hafner alias Oimara, geboren 1992 am Tegernsee, (Foto: Günther Reger)

Welchen Rekord der Liedermacher Beni Hafner alias "Oimara" im Schockfroster aufstellte - und welches Ständchen er Lothar Matthäus gesungen hat.

SZ: Sport ist...?

Beni Hafner: ...genau das, was mich leider oft vom Sport abhält.

Ihr aktueller Fitnesszustand?

Leichte Patina vorhanden, Motor ist aber eingegroovt.

Felgaufschwung oder Einkehrschwung?

Ganz klar Einkehrschwung.

Sportunterricht war für Sie?

100-mal besser als Mathe und Latein.

Ihr persönlicher Rekord?

Fünf Minuten im Schockfroster aushalten während meiner Kochlehre bei minus 40 Grad.

Stadionbesucher oder Fernsehsportler?

Fernsehsportler, wäre aber lieber öfter im Stadion.

Bayern oder Sechzig?

Nicht blau. Liegt anscheinend im Erbgut.

Ihr ewiges Sportidol?

Puh... das hat sich schon oft geändert... früher Mehmet Scholl und Oli Kahn... zurzeit Federer... zwischendurch mal Sebastian Vettel - aber an erster Stelle steht Jimi Hendrix.

Ein prägendes Erlebnis?

Für Lothar Matthäus ein Lied gesungen zu haben. Ein Lied über ihn und sein Englisch.

In welcher Disziplin wären Sie Olympiasieger?

Im Etwas-in-meinen-Hosentaschen-suchen. Kurz gesagt im "Gruscheln".

Mit welcher Sportlerin/welchem Sportler würden Sie gerne das Trikot tauschen?

Wenn ich tauschen müsste, vielleicht mit Manuel Neuer. Der wohnt auch am Tegernsee, und es würde sich nicht allzu viel ändern.

Unter der Rubrik "Formsache" fragt die SZ jede Woche Menschen nach ihrer Affinität zum Sport. Künstler, Politiker, Wirtschaftskapitäne - bloß keine Sportler. Wäre ja langweilig.

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