Wolfgang Niersbach über Franz Beckenbauer"Er sagte: 'Bist deppert? I kann doch dem Papst ned ...'"

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"Der hat sich ganze Nächte mit Videoanalysen um die Ohren gehauen": Teamchef Beckenbauer und Pressechef Niersbach (vorne von links) während der Vorbereitung auf die WM 1990 in der Sportschule Malente.
"Der hat sich ganze Nächte mit Videoanalysen um die Ohren gehauen": Teamchef Beckenbauer und Pressechef Niersbach (vorne von links) während der Vorbereitung auf die WM 1990 in der Sportschule Malente. (Foto: Horstmüller/Imago)

Der ehemalige DFB-Präsident Wolfgang Niersbach hat Franz Beckenbauer jahrzehntelang begleitet. Er erinnert sich an kuriose Episoden mit dem Teamchef und dem Menschen Beckenbauer, turbulente Zeiten rund um die WM 2006 - und einen Weltmeister der Empathie.

Interview von Javier Cáceres und Philipp Selldorf

SZ: Herr Niersbach, Sie sind Franz Beckenbauer als Journalist des Sportinformationsdienstes begegnet, waren Pressechef der Euro 1988 und dann Medienchef beim DFB, später Generalsekretär und Präsident des Verbandes - und der engste Wegbegleiter bei der WM 2006. Erinnern Sie sich noch, wann Sie Beckenbauer zum ersten Mal begegnet sind?

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