MeinungFC Bayern & VfB StuttgartIn der Transferposse um Nick Woltemade gibt es nur Verlierer

Kommentar von Sebastian Fischer

Lesezeit: 2 Min.

Nick Woltemade spielt in Stuttgart, würde gern nach München ziehen, aber München will nicht zahlen, was Stuttgart verlangt.
Nick Woltemade spielt in Stuttgart, würde gern nach München ziehen, aber München will nicht zahlen, was Stuttgart verlangt. (Foto: Sven Hoppe/dpa)

Der FC Bayern feilscht, der VfB Stuttgart pokert und der Berater verrät’s: Die Verhandlungen um Nick Woltemade sind selbst für die Verhältnisse der eigenwilligen Fußballbranche speziell.

Es gehört zu den Begleiterscheinungen von Transferperioden im Fußball, dass sich Spielerberater mit provokanter Wortwahl an die Öffentlichkeit wenden, um die Verhandlungen zu den Gunsten ihrer Klienten zu beeinflussen (und damit logischerweise nicht ganz unerheblich zu ihren eigenen). Der FC Bayern hat damit Erfahrung, allein der seither in München berüchtigte Pini Zahavi hat den Klub mehrere Sommer lang auf diese Weise beschäftigt. Unvergessen, wie er der Bild-Zeitung Anflüge eines Melodrams schilderte: „Der FC Bayern hat nicht den Spieler Lewandowski verloren, sondern den Menschen Robert.“ Ein paar Wochen später unterschrieben dann beide, der Spieler und der Mensch, einen Vertrag beim FC Barcelona.

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