Bayern gegen PSGEinmal falsch, einmal richtig – wie die Schiedsrichterentscheidungen zu erklären sind

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Konrad Laimer protestiert wild nach dem Handspiel von Nuno Mendes. Zu Recht.
Konrad Laimer protestiert wild nach dem Handspiel von Nuno Mendes. Zu Recht. Frank Hoermann / Sven Simon/Imago

Im Champions-League-Halbfinale entscheidet der Schiedsrichter in zwei Handszenen gegen den FC Bayern. Einmal klar falsch. Warum der VAR nicht eingreifen darf und warum es keinen Elfmeter gab.

Von Martin Schneider

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Zwei Entscheidungen des portugiesischen Schiedsrichters João Pinheiro standen nach dem 1:1 im Champions-League-Halbfinal-Rückspiel des FC Bayern gegen Paris Saint-Germain im Fokus. Einmal die Szene in der 29. Minute, als der Unparteiische ein Handspiel von Bayerns Konrad Laimer sah und deswegen auf eine gelb-rote Karte gegen Nuno Mendes verzichtete, der den Ball kurz danach klar mit der Hand spielte. Und direkt zwei Minuten später, als PSG-Mittelfeldspieler Vitinha einen Ball im eigenen Strafraum an den weit ausgestreckten Arm von Mitspieler João Neves schoss und es keinen Handelfmeter für den FC Bayern gab.

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