3:3 gegen den FC BayernHeidenheims verflixte 100. Minute

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Der ist drin: Michael Olise (nicht im Bild) hatte geschossen, vom Pfosten aus prallt der Ball an den Rücken von Heidenheims Torhüter Diant Ramaj – und von dort ins Tor zum 3:3.
Der ist drin: Michael Olise (nicht im Bild) hatte geschossen, vom Pfosten aus prallt der Ball an den Rücken von Heidenheims Torhüter Diant Ramaj – und von dort ins Tor zum 3:3. Adam Pretty/Getty Images

Der Tabellenletzte führt 3:2 in München, dann zieht Michael Olise mit der letzten Aktion noch mal ab. Die Partie reiht sich ein in die Serie der jüngsten Münchner Spektakelspiele – und sorgt dafür, dass Jupp Heynckes einen Rekord behält.

Von Maik Rosner

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Die Anreize waren für den FC Bayern bei diesem vorletzten Heimspiel der Saison in der Bundesliga überschaubar, aber kleine Gesten zeigten das Engagement der Münchner. Etwa von Trainer Vincent Kompany, der Luis Díaz Mitte der zweiten Halbzeit anwies, schnell den Ball für die Heidenheimer zu holen, um keine Sekunde zu verlieren. Zu diesem Zeitpunkt stand es 2:2, und die Bayern schickten sich gerade an, ihrer Lieblingsbeschäftigung der vergangenen Wochen nachzugehen: einen Rückstand zu drehen. Doch mitten hinein in ihre Bemühungen schlenzte Budu Zivzivadze den Ball für den 1. FC Heidenheim so gekonnt zum dritten Treffer der Gäste ins Tor, dass sogar der Münchner Spezialist für Schlenzer, Michael Olise, anerkennend staunen konnte.

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