Jamal MusialaEr braucht noch Zeit

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Erkennbar happy nach seinem Tor: Jamal Musiala.
Erkennbar happy nach seinem Tor: Jamal Musiala. DeFodi Images/Imago

Jamal Musiala trifft beim 4:1 gegen Gladbach und absolviert sein erstes Spiel über 90 Minuten seit fast einem Jahr für die Bayern. Trainer Vincent Kompany nutzt den Anlass, um nach dem Spiel ein paar Dinge klarzustellen.

Von Martin Schneider

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Zuweilen beantwortet der FC Bayern auch Fragen, die sich bisher niemand gestellt hat. Zum Beispiel: Wer ist eigentlich hinter Harry Kane Elfmeterschütze Nummer zwei? Alle 16 Strafstöße hat der Kapitän der englischen Nationalmannschaft in dieser Saison geschossen, davon 14 verwandelt, der letzte, der in der Bundesliga in Vertretung zum Punkt ging (und verschoss) war Serge Gnabry vergangene Saison gegen Bochum. Nach dem Spiel zeigte sich, dass die Elfmeterhierarchie bei den Münchnern im immer durchgeplanteren modernen Fußball, wo Eckbälle choreografiert sind und sogar der Spielzug nach dem Anstoß im stets gleichen Muster abläuft, erfrischend lax geregelt ist. Joshua Kimmich, Jamal Musiala, Nicolas Jackson oder auch Tom Bischof seien die Kandidaten, ergab sich aus den verschiedenen Aussagen. Am Ende sei es eine „Gefühlsentscheidung“ gewesen, dass Musiala antritt, sagte Vincent Kompany in der Pressekonferenz.

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