MeinungEintracht Frankfurt:Sie wollen lieber Außenseiter sein

Kommentar von Sebastian Fischer

Lesezeit: 2 Min.

Dino Toppmöller kennt die Bayern ganz gut – von 2021 bis 2023 war er unter Julian Nagelsmann Co-Trainer in München.
Dino Toppmöller kennt die Bayern ganz gut – von 2021 bis 2023 war er unter Julian Nagelsmann Co-Trainer in München. (Foto: Jürgen Kessler/Imago)

Frankfurt gegen Bayern sollte ein Spitzenspiel sein, es wurde zur einseitigen Vorstellung. Die Eintracht sieht sich selbst nicht auf Augenhöhe mit den Münchnern – genau in der Erkenntnis könnte für andere Teams eine Chance liegen.

15 Sekunden lang war es am Samstagabend eine wirklich wundervolle Vorstellung gewesen, Eintracht Frankfurt wäre ein Konkurrent des FC Bayern. Im ausverkauften Stadion war soeben der große Charly Körbel zum Ehrenmitglied ernannt worden, die Stimme des Laudators am Stadionmikrofon bebte, alle Fans mit Ausnahme der Gäste sangen die Vereinshymne, die Stimmung war fantastisch. Also: Wie schön wäre das für die Bundesliga, wenn dieser Traditionsklub, der in der vergangenen Saison immerhin Dritter geworden ist, in diesem Jahr … Mmh, schade, da lag der Ball schon zum 0:1 im Tor.

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SZ PlusVon Sebastian Fischer

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