Ten-Hag-Aus in LeverkusenEine Scheidung, so schnell wie in Las Vegas

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Er packt seine Fußballschuhe wieder ein: Cheftrainer Erik ten Hag wirkte gerade einmal zwei Monate in Leverkusen, jetzt muss er gehen.
Er packt seine Fußballschuhe wieder ein: Cheftrainer Erik ten Hag wirkte gerade einmal zwei Monate in Leverkusen, jetzt muss er gehen. Federico Gambarini/dpa

Deutlicher kann ein Schlussstrich unter eine Beziehung kaum sein: Bayer Leverkusen kündigt Erik ten Hag nach zwei Monaten und zwei Ligaspielen. Über ein rekordverdächtig kurzes Missverständnis – und die erste Reaktion des entlassenen Trainers.

Von Philipp Selldorf, Leverkusen

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Die Kirchturmuhren schlugen, kein Scherz, zwölf Uhr mittags, als Bayer 04 Leverkusen am Montag die Nachricht über den Showdown mit Erik ten Hag versendete. Doch es fand keine Abrechnung statt, es wurde bloß ohne vorgetäuschtes Mitgefühl mitgeteilt, dass die Tätigkeit von ten Hag in Leverkusen mit allersofortigster Wirkung beendet sei. Deutlicher kann ein Schlussstrich unter eine Beziehung kaum sein, als er in diesem auf die nötigsten Erklärungen reduzierten Dokument gezogen wurde.

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