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Basketball:Würzburg meldet Kurzarbeit

Basketball-Bundesligist Würzburg hat in der Coronavirus-Krise bei der Agentur für Arbeit Kurzarbeit angemeldet. Dies teilte der Verein am Dienstag mit. "Wir führen derzeit Einzelgespräche mit allen Spielern, Trainern und Mitarbeitern. Dabei ist, wie bei unseren Fans und Partnern, eine große Solidarität und die Bereitschaft zu spüren, einen wesentlichen Beitrag zum Fortbestand unseres Klubs zu leisten", erklärte Würzburgs Geschäftsführer Steffen Liebler. "Alle Spieler sind uns entgegengekommen und haben, unter anderem im Rahmen der Kurzarbeit, auf einen Teil des vereinbarten Gehalts verzichtet." Der Verein hat seinen US-amerikanischen Spielern die Möglichkeit gegeben, in ihre Heimat zurückzureisen. Das Angebot haben Brekkott Chapman, Luke Fischer und Jordan Hulls sowie Cameron Hunt und der Litauer Rytis Pipiras aus dem Farmteam genutzt. Der Vertrag mit Junior Etou wurde in gegenseitigem Einvernehmen aufgelöst. Cameron Wells und Skyler Bowlin halten sich weiter in Würzburg auf.

© SZ vom 25.03.2020 / dpa

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