Wenn man Frieda Bühner fragt, wie das für sie gerade so ist bei dieser Weltmeisterschaft in Berlin, bekommt man eine typische Frieda-Bühner-Antwort. Es sei bei all dem Rummel um dieses immer weiter marschierende Frauenteam „manchmal tough im Moment zu bleiben“, erzählte sie Mitte der Woche im Neonlicht eines Presseraumes, aber hey: „Es ist schon ziemlich cool, dass ich jetzt hier sitze.“ Cool und tough, das ist ihre Sprache und im Grunde sind das auch die prägendsten Eigenschaften der Zweitjüngsten im Team. Und der Zweitbesten nach der großen Allrounderin Leonie Fiebich, wobei: Im Angriff ist Bühner mit ihrem Instinkt-Basketball wohl schon jetzt die beste Deutsche.
Frieda Bühner bei der Basketball-WMWer so trifft, hat immer recht
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Frieda Bühner (re.) in der Berliner Basketball-Arena, sie fühlt sich dort bisher richtig wohl, so auch im Spiel gegen Belgien.
Maryam Majd/ReutersZweitjüngste im Team, abgezockt ohne Ende: Frieda Bühner ist die beste Angreiferin der deutschen Basketballerinnen. Kontrollieren kann sie nicht einmal der Bundestrainer – schaffen es die Französinnen im heutigen WM-Halbfinale?
Von Jonas Beckenkamp, Berlin
