Deutsche Basketballerinnen:Konfliktpotenzial wie bei Schröder gegen Kleber

Deutsche Basketballerinnen: Satou Sabally (re.) gilt als Basketballerin, die fast alles kann: Sie ist schnell, kann werfen und gewann kürzlich den "Most Improved Player"-Titel der WNBA. Die Flügelspielerin der Dallas Wings verbesserte sich wie keine andere binnen einer Spielzeit.

Satou Sabally (re.) gilt als Basketballerin, die fast alles kann: Sie ist schnell, kann werfen und gewann kürzlich den "Most Improved Player"-Titel der WNBA. Die Flügelspielerin der Dallas Wings verbesserte sich wie keine andere binnen einer Spielzeit.

(Foto: Ethan Miller/Getty)

Mit den Schwestern Nyara und Satou Sabally will die deutsche Auswahl zu Olympia. Nach einer Pause vom Nationalteam bescheren die USA-Legionärinnen dem Verband nun ein Dilemma, das man von den Männern kennt.

Kommentar von Jonas Beckenkamp

Mit der Meisterschaft in der US-Frauenliga WNBA wird es für die Basketballerin Nyara Sabally verdammt schwer, aber ein Erlebnis ist das alles trotzdem: Mit 23 Jahren durfte sie in den ersten beiden Finalspielen ihres Klubs New York Liberty gegen die Las Vegas Aces ein paar Minuten mitwirken - verhindern konnte die Berlinerin den 0:2-Rückstand nicht. Am Sonntag könnte es schon vorbei sein: Spiel drei der Finals, es ist die letzte Chance. Den Namen Sabally kennen die US-Amerikaner aber nicht nur wegen Nyara, sondern vor allem wegen ihrer Schwester Satou, 25. Sie wurde kürzlich ligaweit zur Spielerin mit dem größten Leistungssprung in einer Saison gewählt.

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