MeinungBasketball-TopligaDie Euroleague ist Unterhaltung auf rutschigem Parkett

Kommentar von Ralf Tögel

Lesezeit: 2 Min.

Er sei diesem Titel lange hinterhergerannt, sagte Istanbuls Cheftrainer Sarunas Jasikevicius, am Sonntagabend hielt er ihn in Abu Dhabi in seinen Händen.
Er sei diesem Titel lange hinterhergerannt, sagte Istanbuls Cheftrainer Sarunas Jasikevicius, am Sonntagabend hielt er ihn in Abu Dhabi in seinen Händen. (Foto: Francois Nel/Getty Images)

Beim Final Four hat Europas höchster Klubwettbewerb im Basketball einmal mehr seinen sportlichen Wert bewiesen – doch nicht nur die Vergabe des Endturniers nach Abu Dhabi zeugt von fehlender Strategie.

Sportlich, das sei hier explizit an erster Stelle erwähnt, hat die Euroleague einmal mehr überzeugt. Wie die gesamte Saison bot auch das Final Four Unterhaltung allererster Güte, besonders der Finalsieg von Fenerbahce Istanbul gegen AS Monaco war sehenswert. Nicht wenige schätzen diesen europäischen Basketballwettbewerb sogar im Vergleich zur nordamerikanischen Traumfabrik NBA als besser ein. Allerdings haben die Verantwortlichen im wahrsten Wortsinne erstmals gewohntes Terrain verlassen und die Endrunde in die Vereinigten Arabischen Emirate vergeben.

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