Basketball:Einbruch zum Schluss

Champions League ohne Bamberg

Trotz klarer Favoritenrolle und einer hohen zwischenzeitlichen Führung hat Basketball-Bundesligist Brose Bamberg den Einzug in die Hauptrunde der Champions League verpasst. Das Team von Trainer Johan Roijakkers verlor gegen den litauischen Erstligisten Juventus Utena im Halbfinale des Qualifikationsturniers in Tallinn/Estland mit 79:83 (43:34). Die Franken lagen im dritten Viertel schon mit 20 Punkten vorne, brachen jedoch in der Folge dramatisch ein. Im letzten Viertel erzielte der neunmalige deutsche Meister nur 14 Punkte, bester Werfer der Bamberger war Nationalspieler Patrick Heckmann mit 16 Zählern. Damit treten in der Champions League, die parallel zur EuroLeague ausgetragen wird, aus deutscher Sicht nur die MHP Riesen Ludwigsburg und die EWE Baskets Oldenburg an. Die beiden Klubs hatten die abgelaufene Bundesliga-Spielzeit vor Bamberg abgeschlossen und waren bereits für die Gruppenphase qualifiziert.

© SZ vom 16.09.2021 / SID
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