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Basketball-Bundesliga:Sportvorstand stärkt Seawolves-Trainer den Rücken

Der Job von Christian Held beim Rostocker Basketball-Bundesligisten ist auch nach neun Niederlagen in Serie nicht in Gefahr. Das Team will Sportvorstand Jens Hakanowitz aber in jedem Fall verstärken.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Rostock (dpa/mv) - Trainer Christian Held steht bei den Bundesliga-Basketballern der Rostock Seawolves nicht zur Disposition. „Wir haben uns gemeinsam auf den Weg gemacht. Und diesen Weg möchten wir auch gemeinsam weitergehen. Wir versuchen, Team und Trainer den Rücken zu stärken“, sagte Sportvorstand Jens Hakanowitz der „Ostsee-Zeitung“ (Donnerstag). Nach zuletzt neun Liga-Niederlagen in Serie belegen die Mecklenburger nur noch den 15. Platz.

Vor dem Heimspiel gegen den Tabellendritten Alba Berlin (Sonntag, 18.30 Uhr/Dyn) ist die Defensive das größte Manko im Spiel der Rostocker. „Die Baustelle ist erkannt, wir müssen sie schnellstmöglich schließen“, sagte Hakanowitz. Aus diesem Grund soll das Team noch verstärkt werden. „Wir sind auf der Suche nach einem Power Forward oder einem Center, der unser Team sofort verstärkt und es einen großen Schritt nach vorn bringt“, sagte der Sportvorstand. Bis Ende März können noch Verpflichtungen getätigt werden.

Mit dem Abstieg will sich Hakanowitz nur formal beschäftigen. „Wir sind davon überzeugt und zuversichtlich, dass Trainer und Mannschaft in der Lage sind, gemeinsam in der Basketball-Bundesliga zu bestehen. Wichtig ist, dass uns endlich mal wieder ein Erfolgserlebnis gelingt und wir aus der Abwärtsspirale herauskommen“, sagte er. Dennoch sollen bei der Lizenzierung auch Unterlagen für die zweite Liga eingereicht werden.

© dpa-infocom, dpa:240307-99-252374/2

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