Champions LeagueDer „Maintenaccio“ bricht erst in Halbzeit zwei

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Jules Koundé erzielt zwei Kopfballtore zum 2:1-Sieg des FC Barcelona.
Jules Koundé erzielt zwei Kopfballtore zum 2:1-Sieg des FC Barcelona. (Foto: Ulrich Hufnagel/Imago)

Nach dem 0:6-Debakel in Leipzig hält Frankfurt das Spiel in Barcelona dank einer konsequenten Defensivtaktik lange offen, geht gar in Führung. Erst nach der Pause dreht das Team von Hansi Flick die Partie mit zwei Kopfballtreffern.

Von Javier Cáceres, Barcelona

Die Frankfurter Eintracht hat am Dienstagabend in Barcelona Symptome der Besserung gezeigt – aber im sechsten Champions-League-Spiel der laufenden Saison die vierte Niederlage kassiert. Drei Tage nach dem 0:6-Debakel von Leipzig ging die Eintracht im Camp Nou durch Ansgar Knauff in Führung, schenkte den Sieg aber nach eigentlich ansprechender Abwehrleistung durch zwei defensive Böcke bei Flankenbällen auf den Doppeltorschützen Jules Koundé wieder her. Durch das 1:2 bei den Katalanen sind die Chancen der Frankfurter auf ein Weiterkommen arg komprimiert.

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