Uli Hoeneß' Lieblingsfeinde in der Bundesliga:Garantiert unversöhnlich

Hans-Joachim Watzke wird zweimal unerlaubt Meister, Jürgen Klinsmann taucht in der Liste guter Trainer nicht auf und die Berliner Currywurst ist der Erzrivale der Familienwurst. Die SZ-Sportredaktion hat anlässlich der Serie zu 50 Jahren Bundesliga ihre elf Lieblingsfeinde von Uli Hoeneß gewählt. Stimmen auch Sie ab!

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DAUM MAYER SCHMITTE STANKEWITZ

Quelle: SZ

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Uli Hoeneß' Lieblingsfeinde in der Bundesliga:Christoph Daum

Hans-Joachim Watzke wird zweimal unerlaubt Meister, Jürgen Klinsmann taucht in der Liste guter Trainer nicht auf und die Berliner Currywurst ist der Erzrivale der Familienwurst. Die SZ-Sportredaktion hat ihre elf Lieblingsfeinde von Uli Hoeneß gewählt. Stimmen Sie ab.

Platz eins: Christoph Daum

Lieferte sich mit Uli Hoeneß im Streit um seine Drogenkarriere das wohl hitzigste Gefecht der Bundesliga. Deshalb die unangefochtene Nummer eins unter den Feinden des Bayern-Präsidenten.

WILLI LEMKE

Quelle: AP

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Uli Hoeneß' Lieblingsfeinde in der Bundesliga:Willi Lemke

Platz zwei: Willi Lemke

Der Dauerbrenner. Und bestimmt nicht nur, weil er die SPD und Werder Bremen mag, und Hoeneß lieber CSU. Hoeneß nannte Lemke in grauer Vorzeit einen "Volksverhetzer". Lemke Hoeneß einen "Brandstifter". Und auch, wenn Hoeneß inzwischen dazu neigt, noch wilder auszuteilen und sich dann noch inniger wieder zu versöhnen, lautet das endgültige Urteil: Garantiert unversöhnlich!

Goldenener Ehrenring an den Praesidenten des FC Bayern Muenchen verliehen

Quelle: ddp

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Uli Hoeneß' Lieblingsfeinde in der Bundesliga:Christian Ude

Platz drei: Christian Ude

Auch in der falschen Partei. Aber nicht nur.

Hans-Joachim Watzke Borussia Dortmund BVB

Quelle: ddp

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Uli Hoeneß' Lieblingsfeinde in der Bundesliga:Hans-Joachim Watzke

Platz vier: Hans-Joachim Watzke

Hat es gewagt, zwei Mal hintereinander Meister zu werden, ohne in München um Genehmigung zu bitten.

Nachtaufnahme Baustelle O2-World Berlin

Quelle: dpa

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Uli Hoeneß' Lieblingsfeinde in der Bundesliga:Arena am Berliner Ostbahnhof

Platz fünf: Arena am Berliner Ostbahnhof

Der Senkrechtstarter! "Ich finde, sie hat keine Atmosphäre", so Hoeneß: "Allein die Logen sind eine Katastrophe. Lieblos, geschmacklos, das ist nichts." Natürlich würde Hoeneß dementieren, dass seine Architekturkritik durch die Niederlage der Bayern-Basketballer gegen Alba Berlin stimuliert wurde. Trotzdem: "Also, wenn wir mal eine Halle in München bauen, dann bauen wir eine schönere." Ätschbätsch.

FC Bayern Muenchen - Hannover 96

Quelle: ddp

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Uli Hoeneß' Lieblingsfeinde in der Bundesliga:Jürgen Klinsmann

Platz sechs: Jürgen Klinsmann

Dazu Hoeneß jüngst im Fachmagazin kicker: "Wir hatten viele gute Trainer: Udo Lattek, Ottmar Hitzfeld, Jupp Heynckes. Van Gaal war ein sehr guter, Jürgen Klinsmann war ein schlechter Trainer."

Currywurst Is Berlin Specialty

Quelle: Adam Berry/Getty Images

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Uli Hoeneß' Lieblingsfeinde in der Bundesliga:Die Berliner Currywurst

Platz sieben: Die Berliner Currywurst

Erzrivale der Nürnberger Rostbratwurst, die Hoeneß im Familienbetrieb in Nürnberg fertigen lässt.

"TOTE HOSEN"

Quelle: DPA

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Uli Hoeneß' Lieblingsfeinde in der Bundesliga:Die Toten Hosen

Platz acht: Die Toten Hosen

Haben den Mitgröhl-Refrain perfektioniert. Dieser richtete sich 1999 gegen den Rekordmeister aus München, mit dem vom Liedermacher Funny von Dannen geschriebenen Text: "Wir würden nie zum FC Bayern München gehen! Niemals zu den Bayern gehen!"

1899 Hoffenheim - Ortsvorsteher von Hoffenheim

Quelle: dpa

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Uli Hoeneß' Lieblingsfeinde in der Bundesliga:Das Dorf Hoffenheim (als es noch gut war)

Platz neun: Das Dorf Hoffenheim (als es noch gut war)

Hoeneß hatte sich 2008 stellvertretend für den Kleinod der Liga dessen Trainer Ralf Rangnick ausgeguckt. Ein "Besserwisser" sei der, der es nicht verstehe, "mit Höhenluft" umzugehen. Hoffenheim verlor in München in einem tollen Duell 1:2, wurde trotzdem Herbstmeister - die Luft aber war doch zu dünn.

LOTHAR MATTHÄUS  MEISTERSCHALE

Quelle: DPA

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Uli Hoeneß' Lieblingsfeinde in der Bundesliga:Lothar Matthäus

Platz zehn: Lothar Matthäus

Dass der Uli den Lothar nicht mag, wo der dem FC Bayern sieben (!) Meisterschaften gewinnen half, ist Unfug. Aber da der Lothar sich heute als eine Art Haus-Kritiker geriert, gab's bereits 2002 die große Keule: "Der will ja, der wollte beim FC Bayern was werden, aber so lange ich und der Kalle Rummenigge etwas zu sagen haben, wird der nicht mal Greenkeeper im neuen Stadion." So ein Spruch, der pappt, der bleibt fürs Leben.

FC Bayern Muenchen - Trentino Training Camp

Quelle: Bongarts/Getty Images

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Uli Hoeneß' Lieblingsfeinde in der Bundesliga:FC Bayern Schickeria

Platz elf: FC Bayern Schickeria

Fans, genannt Ultras, die sich erlauben, immer eine eigene Meinung zu haben, die man nicht teilen muss. Die Hoeneß gerade deshalb in legendäre Tiraden ("populistischer Scheiß") treiben: "Wer glaubt ihr eigentlich alle, wer ihr seid!?"

© SZ.de/hoe/ska
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