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2. Bundesliga:Effenberg macht Paderborn flott

1. FC Union Berlin - SC Paderborn

Zweites Spiel, zweiter Sieg: Paderborns neuer Trainer Stefan Effenberg

(Foto: dpa)
  • Der SC Paderborn bleibt unter seinem neuen Trainer Stefan Effenberg weiter ungeschlagen. Der KSC schlägt Kaiserslautern.
  • RB Leipzig schiebt sich mit dem Sieg gegen Düsseldorf auf einen direkten Aufstiegsplatz. 1860 München verliert bei Greuther Fürth.
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Effenberg gewinnt mit Paderborn auch sein zweites Spiel

Zweites Spiel, zweiter Sieg: Der SC Paderborn nutzt den Effenberg-Effekt auch zu einem Dreier beim 1. FC Union Berlin. Nach der erfolgreichen Premiere gegen Braunschweig schlug der Erstliga-Absteiger mit Trainer-Neuling Stefan Effenberg am 12. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga die Berliner mit 2:0 (2:0). Die Gäste überrumpelten Union mit einem Blitzstart. Süleyman Koc (3. Minute) und Mahir Saglik (6.) trafen schon frühzeitig. Die Gastgeber mühten sich vor 19 000 Zuschauern erfolglos. Paderborn hielt mit viel Einsatz dagegen und liegt nun auf Platz 13. Bobby Wood und Maximilian Thiel vergaben die besten Chancen der Berliner, die 14. sind.

Der KSC baut seine Erfolgsserie aus

Der Karlsruher SC hat seinen Aufwärtstrend weiter fortgesetzt. Die Badener schlugen in einem intensiven Südwest-Derby den 1. FC Kaiserslautern verdient mit 2:0 (1:0) und stehen nun mit 15 Zählern punktgleich mit den Pfälzern im Tabellenmittelfeld. Dimitrij Nazarov brachte den in allen Belangen überlegenen KSC per Foulelfmeter in Führung (45.+1), Grischa Prömel traf vor 22 932 Zuschauern zum 2:0 (48.). Der KSC blieb damit im fünften Spiel nacheinander ungeschlagen, bei den Gästen erhielt die Aufbruchstimmung unter dem neuen Trainer Konrad Fünfstück mit der zweiten Niederlage in Serie einen herben Dämpfer.

Nürnberg wartet weiter auf einen Sieg

Der 1. FC Nürnberg hat seine Sieglos-Serie auch beim Tabellenletzten MSV Duisburg fortgesetzt. Beim Aufsteiger kamen die Franken nicht über ein 0:0 hinaus. Duisburg reichte vor 16 418 Zuschauern der eine Punkt nicht, um den letzten Platz an den TSV 1860 München abzugeben. Nürnberg wartet seit bereits vier Spielen auf einen Sieg. Es war von beiden Teams kein überzeugender Auftritt, besonders die Offensivreihen agierten harmlos. Die besten Chancen hatte für den MSV Stanislav Iljutcenko (34.), der nur knapp das Tor verfehlte, und für die Gäste Alessandro Schöpf (60.).