16 Ex-Stars bilden GremiumKampf gegen Rassismus: FIFA bildet Spielerausschuss

Fußball-Star Didier Drogba
Fußball-Star Didier Drogba Daniel Cole/AP

George Weah, Didier Drogba oder Juan Pablo Sorín : Die Liste dieser Altstars ist lang und prominent. Sie sollen den Weltverband FIFA beim Kampf gegen Rassismus im Fußball unterstützen.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Zürich (dpa) - Der Weltverband FIFA hat einen Spielerausschuss mit 16 ehemaligen Top-Spielerinnen und -Spielern gebildet, der den Kampf gegen Rassismus im Fußball unterstützen soll. Dazu gehören neben Weltstars wie George Weah (Liberia) und Didier Drogba (Elfenbeinküste) auch zwei frühere Bundesliga-Profis: der Franzose Mikaël Silvestre (Werder Bremen) und der Argentinier Juan Pablo Sorín (Hamburger SV).

Der Spielerausschuss soll Anti-Rassismus-Initiativen entwickeln, überprüfen und empfehlen und auch regelmäßig FIFA-Jugendturniere besuchen. Die Gründung eines solchen Gremiums war beim FIFA-Kongress 2024 in Thailand beschlossen worden.

© dpa-infocom, dpa:250905-930-2292/1

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