Lukas Kwasniok beim 1. FC KölnEine Empfehlung als nächster Publikumsliebling

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Willkommen in Köln: Der neue FC-Trainer Lukas Kwasniok (links) mit Sportdirektor Thomas Kessler auf dem Weg zu seiner ersten Pressekonferenz.
Willkommen in Köln: Der neue FC-Trainer Lukas Kwasniok (links) mit Sportdirektor Thomas Kessler auf dem Weg zu seiner ersten Pressekonferenz. (Foto: Federico Gambarini/dpa)

Lukas Kwasniok erweckt bei seiner Vorstellung als neuer Trainer des Bundesliga-Aufsteigers Köln den Eindruck, zu wissen, was die Fans hören wollen. Der Zynismus der Fußball-Branche liegt ihm fern.

Von Philipp Selldorf, Köln

Lukas Kwasniok saß, wie er am Mittwoch berichtete, in seinem Auto, als er die schicksalhafte Whatsapp von Thomas Kessler erhalten hatte. Dass er den Impuls-Effekt dieser Nachricht mit dem Drang vergleicht, der ihn vor 23 Jahren offenbar ebenso spontan in das Eheversprechen trieb, zeugt von der Größe dieses Moments. „Hallo, hier ist Thomas Kessler“, hatte der Sportchef des 1. FC Köln getextet und gefragt, ob Kwasniok am Nachmittag Zeit für einen Anruf habe, aber Kwasniok hatte nicht so viel Zeit, bis zum Nachmittag zu warten. Er rief selbst sofort zurück. Doch Kessler ging nicht dran. Und nun?

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:Der geheime Spitzentrainer?

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SZ PlusVon Thomas Hürner

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