Alle Spiele und Ergebnisse
23.05.2024 - 18:30 Uhr
Beendet
Vechta
VEC
SC RASTA Vechta
67 : 84
NINERS Chemnitz
Chemnitz
CHE
14 : 2712 : 1723 : 1618 : 24
40’
20:37
67:84
Fazit:
Die NINERS Chemnitz buchen im vierten Spiel der Serie das Halbfinalticket, beenden die Saison von RASTA Vechta mit einem 84:67-Auswärtserfolg. In der Runde der letzten Vier wartet dann ALBA Berlin auf die Sachsen, die sich bereits gegen Bonn durchgesetzt haben. Von Beginn an ließen die Gäste keinen Zweifel daran, dass sie heute den Sack zumachen werden. Mit einem 7:0-lauf starteten die Chemnitzer, bauten in der Folge die Führung weiter aus. Den Grundstein dafür lieferte DeAndre Lansdowne mit sieben Punkten in der Anfangsphase, doch der Guard sollte über die volle Distanz gut Regie führen. Die Hausherren fanden in der ersten Hälfte überhaupt nicht zu ihrem Rhythmus, gerade in der Offensive war der Wurm drin. Nur ein Assist, dazu kaum Rebounds, die Hypothek in dieser körperbetonten Partie war groß. Doch ungeachtet dessen starteten die Niedersachsen nochmal einen Versuch des Aufholens, angeführt von Tommy Kuhse, der den entscheidenden Wurf in der Hand hatte um auf fünf Punkte zu verkürzen, entwickelte sich nochmal ein Match. Doch die NINERS fielen nicht, bauten den Vorsprung wieder aus, eine starke Leistung im Kollektiv. Vechta war heute in Summe zu harmlos, dementsprechend endet eine starke Saison des Aufsteigers heute. Chemnitz hingegen darf weiter vom Titel träumen, ab Dienstag steht die Halbfinalserie bei ALBA Berlin an. Einen schönen Abend noch!
40’
20:33
Spielende
40’
20:33
67:84
Die Youngster setzen hier die Schlussakzente, doch insgesamt trudelt die Partie hier locker aus. Erleichterung bei den NINERS, doch auch RASTA kann Stolz auf die gezeigten Leistungen sein.
40’
20:30
65:83
Nichtsdestotrotz gibt es Standing ovations, das ist Anerkennung für eine bärenstarke Saison von RASTA Vechta gewesen. Auch wenn die Reise hier zu Ende geht für diese Spielzeit, so hat der Auftritt der Niedersachsen den gebührenden Respekt verdient.
39’
20:28
65:81
Wes Iwundu netzt nochmal zwei Freiwürfe, doch das dürfte nur noch Ergebniskosmetik sein. Kuhse und Garrett avancieren hier zu den Topscorern mit 18 bzw. 19 Punkten.
39’
20:26
63:81
Damit werden die Chemnitzer hier die Serie zumachen, die Niederlage im zweiten Spiel ist damit längst vergessen gemacht. Im Halbfinale wird dann einer der Topfavoriten mit ALBA Berlin warten.
38’
20:25
63:81
DeAndre Lansdowne wird auch nicht müde, stattdessen packt er den wuchtigen slamdunk aus! Der Turnover wird sofort bestraft, dann kracht es am Korb von Vechta. 13 Punkte, sieben Assists und eine gute Regie sind ihm zu attestieren.
38’
20:23
61:79
Lansdowne und Reaves packen jeweils nochmal schöne Würfe von Downtown aus, doch die Zeit spricht klar für die Gäste. In Summe dürfte es hier eine deutliche Packung geben...
37’
20:22
58:79
In dieser sehr körperbetonten Partie findet RASTA weiter kaum Zugriff in vielen Statistiken: 22:36 Rebounds, nur fünf eigene Assists gegenüber 19 bei den Gästen, die niedrigere Wurfquote - da wäre heute vieles anzuführen...
36’
20:20
58:75
Es gab nochmal ein Aufbäumen der Niedersachsen, doch am Ende scheint hier die Luft raus zu sein. Im Summe waren die Chemnitzer heute die bessere Mannschaft, die gerade in der ersten Hälfte überzeugen konnte.
35’
20:19
56:73
Van Beck setzt Aher Uguak in Szene! In der Ecke ist Platz gegen die Zonenverteidigung, von der Baseline bringt der sichere Schütze Uguak die nächsten drei Punkte in den sicheren Hafen.
34’
20:17
54:68
Es ist gefühlt sein erster Ballkontakt! Es sind die ersten Punkte von Joschka Ferner, dabei war der Dreier von der Baseline erste Sahne, das nimmt die Halle auch nochmal mit.
34’
20:16
51:68
natürlich lässt RASTA-Coach Ty Harrelson wir nichts unversucht, mit vielen Emotionen versucht der Trainer hier nochmal an die Moral zu appellieren. Doch mittlerweile sieht es hier wieder ungefährdet aus, Respekt an Chemnitz für das Herauskämpfen aus diesem kleinen Formtief.
33’
20:15
51:68
Vechta versucht es jetzt mit einer Zonenverteidigung, doch diese ist bisher nicht wirklich von Erfolg gekrönt. Mit 8:2 setzen sich die Sachsen hier wieder ab, treffen mit über 50% Quote aus dem Feld deutlich besser als ihre Widersacher mit nur 39% Wurfquote.
32’
20:13
51:68
Kuhse bittet zum Alley-Oop, Grünloh ist der dankbare Abnehmer! Ein schöner griff in die Zauberkiste, doch Lockhart zündet den nächsten Wurf von Downtown, es läuft wieder bei den Gästen.
31’
20:12
49:65
Mit fünf Punkten starten die NINERS in die letzten zehn Minuten! Garrett versenkt von Downtown, Lansdowne legt das Leder über den Ring.
31’
20:10
Beginn 4. Viertel
30’
20:10
49:60
Viertelfazit:
Die NINERS Chemnitz verlieren im dritten Viertel komplett den Faden, finden offensiv zu Beginn gar nicht mehr statt. Stattdessen übernehmen die Gastgeber mit vielen Freiwürfen, machen deutlich Boden gut. Chemnitz wackelte, doch Chemnitz fiel nicht. Denn Tommy Kuhse, der sich deutlich gesteigert hat, vergab einen offenen Dreier und die Chance auf fünf Punkte zu verkürzen. Das war eine Art Weckruf für die Sachsen, die fortan ihre Möglichkeiten wieder nutzten und das Polster immerhin nur auf elf Punkte schmelzen ließen. Noch ist die Messe hier noch nicht gelesen...
30’
20:07
Ende 3. Viertel
30’
20:07
49:60
Doch Uguak und Van Beck haben nochmal die richtigen Antworten parat. Mit zwei Korblegern bleibt der Vorsprung bestehen.
29’
20:06
45:56
Was für ein Kunststück von Tommy Kuhse! Finte nach links, dann der Drive in die Box. Dort holt er sich den linken Arm von Richter im Gesicht ab, doch der Korbleger passt. Mit dem and-one an der Linie verbucht der Guard seinen 17. Punkt.
29’
20:04
42:55
Chemnitz hat gewackelt im dritten Viertel, doch die Sachsen haben sich wieder gefangen. Bitter für RASTA, sie hatten in einer Transition die Möglichkeit auf fünf Punkte zu verkürzen, nun sehen sie sich wieder 13 Zählern gegenüber.
28’
20:01
40:53
Nach einer schwierigen Phase der Chemnitzer haben sich die Gäste jetzt wieder gefangen, legen mit dem Floater von Krubally nochmal zwei Punkte nach. Auf diesen 0:5-Lauf reagiert Ty Harrelson mit einer Auszeit.
27’
20:00
40:51
Ist das bitter! Aus der Transition fällt der Dreier vom Parkplatz nicht für Tommy Kuhse, stattdessen lässt Jeffery Garrett den coolen Hund raushängen und netzt den Triple-Wurf von der Baseline.
26’
19:59
40:48
Tommy Kuhse ist der Dreh- und Angelpunkt bei Vechta! Offensiv läuft alles über ihn - In der ersten Halbzeit Fluch, nun zunehmend ein Segen. Denn mit seinen Drives geht es oftmals an die Linie, so verkürzt der Pointguard hier auf nur noch acht Punkte.
26’
19:57
38:48
Richter stopft, dazu gibt es das and-one! Fünf Minuten lang waren es nun die Sachsen mit den Offensivproblemen, das war wirklich hervorragend in der Mitte gelöst. Doch auch auf der anderen Seite geht es mit zwei Freiwürfen von Aririguzoh weiter, zehn Punkte Unterschied.
25’
19:54
36:45
Mit einem 10:1-Lauf kämpfen sich die Gastgeber wieder heran, der Rückstand ist nur noch einstellig. Nur ein mageres Pünktchen in fünf Minuten ist einfach zu wenig, Coach Rodrigo Pastore reagiert umgehend mit einer Auszeit.
25’
19:53
34:45
Offensivrebound von Johann Grünloh, dann sitzt der Korbleger! Die Halle kommt, die Hausherren nehmen Schwung auf zur Aufholjagd.
24’
19:52
32:45
Das Spiel mit den Fouls geht munter weiter, nur Punkte von der Linie sind bisher drin.
23’
19:49
30:44
In den ersten drei Minuten ist auch bei den Gästen etwas der Wurf drin. Einfache Fehler, leichte Fehlwürfe, Unaufmerksamkeiten in der Defensive. Beide Seiten kommen nicht wirklich ins Scoring...
22’
19:49
30:44
Mit zwei Freiwürfen von Kuhse geht es hier weiter, doch der Pfiff gegen Richter war durchaus fragwürdig. Der Big Man stellt sich zwischen Korb und Gegenspieler, bewegt sich nicht. Sei es drum, es hat weiter etwas vom Abtasten.
21’
19:44
26:44
Rein in die zweite Hälfte! Chemnitz ist auf dem besten Weg zum Start-Ziel-Sieg, steht bereits mit einem Bein im Halbfinale. Oder hat Vechta noch ein Ass im Ärmel und schafft die sensationelle Aufholjagd?
21’
19:43
Beginn 3. Viertel
20’
19:31
26:44
Halbzeitfazit:
Die NINERS Chemnitz untermauern ihre Ambitionen die Viertelfinalserie heute zu beenden. Mit einer 44:26-Pausenführung drücken die Gäste RASTA Vechta bis dahin klar ihren Stempel auf. Das begann von der ersten Minute an, die Sachsen starteten mit einem bärenstarken DeAndre Lansdowne, der in den ersten fünf Minuten sieben Punkte erzielen konnte. Eine frühe Auszeit der Hausherren sollte Schlimmeres verhindern, doch die NINERS zogen konsequent ihr Spiel auf. Van Beck und Lockhart führten beeindruckend Regie, kreierten im Positionsspiel, wie auch aus der Transition offene Würfe. Dazu kam eine sehr kompakte und körperlich robuste Defensive auf die die Gastgeber keine Antwort fanden. Im zweiten Viertel stellte RASTA ebenfalls mehr Gegenwehr in der Abwehr auf den Court, doch auch im zweiten Viertel ging es überwiegend um die körperliche Präsens. Chemnitz lässt sich hier nicht beeindrucken und zieht hier, auch in der Höhe verdient, gnadenlos davon. Vor allem im Angriff muss mehr vom Kollektiv kommen bei den Niedersachsen, in Summe nur ein Assist ist zu wenig. Bis gleich zu Durchgang Zwei!
20’
19:27
Ende 2. Viertel
20’
19:26
26:44
Und nochmal ein Doppelschlag der Gäste! Garrett setzt den Floater rein, Richter sorgt mit einem Tip-in nach Steal für die 20-Punkte-Führung. Dieser war allerdings nach Ablauf der Uhr, damit bleibt es bei 18 Punkten Vorsprung.
20’
19:25
26:42
An der Baseline wird Richter von Anderson gefoult, doch der Center lässt beide Gelegenheiten von der Linie aus. Damit dürfte Rasta vor dem Pausentee noch die Möglichkeit zum Verkürzen haben.
19’
19:22
24:40
Der erste gut zu Ende gespielte Angriff der Hausherren! Nahezu 24 Sekunden werden die NINERS beschäftigt, dann zieht Anderson in die Box, tippt das Leder ab zu Groves, der das Spielgerät wuchtig stopft.
18’
19:20
22:40
Jetzt legen die Gäste nochmal ordentlich was oben drauf vor der Pause! Der Berg von Vechta wächst, gute zweieinhalb Minuten vor dem Kabinengang greift Ty Harrelson nochmal zur Auszeit.
18’
19:19
22:40
Auch wenn die Hausherren sich jetzt defensiv stabilisiert haben, 8:13 im zweiten Viertel zeigt das deutlich, schrumpft der Rückstand nicht. Ganz abgezockt spielen die NINERS zur klaren Chance, die Rotation der Niedersachsen kommt nicht hinterher. Den offenen Dreier knallt Uguak von Downtown in die Maschen.
17’
19:17
22:35
Es ist noch nicht der Abend des Tommy Kuhse. Der Pointguard müht sich gegen die enge Deckung, leistete sich zuletzt zahlreiche Fehlwürfe. In der Folge fallen einige Freiwürfe, doch der Abstand bleibt bestehen.
16’
19:15
20:33
Egal was Vechta offensiv versucht, Chemnitz hat die richtige Antwort. Im Angriff geht es lediglich über Einzelaktionen, es bleibt bei null Ausisst, aber immerhin haut Flanigan mal wieder einen schwierigen Stepback-Wurf über den Ring.
15’
19:12
18:31
Uguak sucht Yebo in der Box, doch der Pass geht deutlich zu weit. Es ist im zweiten Viertel kein Schützenfest, stattdessen der erwartet harte und ausgeglichene Kampf. Es geht körperlich zur Sache, beide Seiten beackern sich bei jeder Möglichkeit.
15’
19:11
18:31
Zum ersten Mal am Abend greift ein Trainer zur Coaches Challenge. Ty Harrelson Wunsch ist, dass die Schiedsrichter sich eine Szene mit Offensivfoul von Yebo an Flanigan nochmal anschauen. Doch es bleibt bei der Entscheidung, es gibt kein unsportliches Foul.
14’
19:08
18:31
Lansdowne meldet sich mit einem Wurf aus der Mitteldistanz wieder zurück. Im Gegenzug verbuchen die NINERS den nächsten Abpraller unterm eigenen Korb. 50% Dreierquote auf Seiten der Hausherren sind eine gute Quote, doch nur zwei genommene Würfe sind bis hierhin viel zu wenig. Der Schein trügt also, die Sachsen verteidigen das mit viel Pressing gegen den Ballhalter.
13’
19:05
16:29
Nun meldet sich auch Übungsleiter Rodrigo Pastore zu Wort, bittet ein erstes Mal zur Auszeit. Eigentlich dürfte es kaum Grund für Unmut geben auf Seiten der Chemnitzer, doch er fordert mehr Zielstrebigkeit in der Box. Auch die Foulthematik wurde angesprochen, gerade auf den kleinen Positionen sind Van Beck und Lockhart früh mit zwei Persönlichen belastet.
12’
19:03
14:29
Wenn man bedenkt, dass auch die NINERS hier noch gute Chancen auslassen, dann droht Vechta hier gerade ein echtes Debakel.
11’
19:01
14:29
Kein Assist, kein Offensivrebound, im Summe 11:4 Rebounds für Chemnitz. Es fehlt das kollektive Arbeiten am Brett, hier geben die Sachsen ganz klar den Takt an. Dazu eröffnet Garrett mit einem mid-range-layer und erhöht das Polster nochmal.
11’
18:59
Beginn 2. Viertel
10’
18:59
14:27
Viertelfazit:
Die NINERS Chemnitz untermauern früh ihre Ambitionen heute den Halbfinaleinzug perfekt zu machen. Mit einem hochkonzentrierten Start tänzeln die Sachsen leichtfüßig durch den RASTA-Dome, mit einem 7:0-Lauf war der Start optimal. Auch eine Auszeit sorgte nur geringfügig für Besserung. Denn die Gastgeber fanden nicht zu ihrem Spiel und sahen sich den aufdrehenden Yebo, Lansdowne und Van Beck gegenüber. Mit einem Schlussspurt zogen die Gäste nochmal davon, dem gegenüber stehen nach zehn. Minuten Null Assists bei Vechta, da gibt es deutlich Nachbesserunsgbedarf.
10’
18:57
Ende 1. Viertel
10’
18:56
14:27
Die Gäste legen in der Schlussminute nochmal ein richtig hohes Tempo an den Tag! Zielstrebig sorgen Yebo und Van Beck hier für eine deutliche Führung, den Hausherren fehlt weiter jeder Rhythmus um hier dagegen zu halten.
9’
18:55
14:22
Zunehmend müssen beide Seiten der körperlichen Spielweise Tribut zollen! Die fünf Mannschaftsfouls sind ausgeschöpft, dazu sind einige Spieler schon mit zwei persönlichen Fouls belastet.
8’
18:50
10:18
Mit Freiwürfen nimmt das Spiel seinen Lauf, dabei können sich die Niedersachsen noch glücklich schätzen mit dem Spielstand. Denn trotz des deutlichen Rückstandes hätten die NINERS auch noch gut fünf bis acht Punkte mehr auf dem Konto haben. Die eigene Abwehr steht noch nicht, Chemnitz kommt wiederholt zu offenen Würfen.
7’
18:48
8:16
Die Chemnitzer stehen weiter auf dem Gaspedal. Ungeachtet der Bemühungen der Hausherren ziehen die Sachsen ihr Spiel auf. Aus einer starken Defensive heraus, nehmen vorne die Schützen ihr Herz in die Hand und drücken befreit ab - hier ist es Aher Uguak, der für drei Punkte scort.
6’
18:46
7:13
Sieben Punkte schon von DeAndre Lansdowne! Nach zwei Freiwürfen von Kevin Yebo sammelt Lansdowne in der Defensive den Steal ein. Mit Tempo geht es nach vorne, der beidhändige Dunk ist erste Sahne.
5’
18:44
7:9
Jetzt fliegen hier die Würfe rein! Nach kurzem Aufbau versenkt DeAndre Lansdowne einen schwierigen Zwei-Punkte-Wurf, dann treiben die Gastgeber die Kugel auf die andere Seite. Aus dem pick and roll geht Tommy Kuhse ins Dribbling und netzt einen anspruchsollen Wurf. Jetzt haben wir hier ein Spiel!
4’
18:42
4:7
In der Folge lassen es beide Seiten eher etwas ruhiger angehen, die letzte Intensität bleibt eher auf der Strecke. Vergebene Würfe und Fouls prägen das Match für den Moment, ehe Wes Iwundu zum Drive ansetzt und mit einem exzellenten Finish in der Box verkürzen kann.
3’
18:40
2:7
Eine Auszeit mit Wirkung! Chip Flanigan behauptet sich im Zweikampf gegen Richter und legt den Floater gefühlvoll über den Ring.
3’
18:38
0:7
Was für ein Start für die Gäste! Ein optimaler Beginn, denn Vechta unterläuft ein weiterer Ballverlust, sodass die Sachsen mit geringem Aufwand aus dem Fastbreak zu den nächsten leichten Punkten kommen. Damit geht es rein in eine erste frühe Auszeit von Coach Ty Harrelson.
2’
18:37
0:5
Der angeschlagene Tommy Kurse übernimmt erstmal auf der Mitte die Regie, doch sein Triple-Versuch ist deutlich zu kurz. Im Gegenzug treibt Van Beck das Leder nach vorne, Richter tütet in der Box die leichten Punkte ein.
2’
18:36
0:3
Auch wenn der Sprungball an die Hausherren ging, so kommen die Gäste zum ersten Punkterfolg. Nach einem Offensivrebound versenkt DeAndre Lansdowne den Dreier von der halbrechten Seite.
1’
18:35
0:0
Los geht’s, das vierte Duell zwischen dem RASTA Vechta und den NINERS Chemnitz ist eröffnet!
1’
18:34
Spielbeginn
18:29
Starting-Five
RASTA-Coach Ty Harrelson schickt folgende Fünf ins Rennen: Flanigan, Iwundu, Grünloh, Kuhse und Ferner. NINERS-Trainer Rodrigo Pastore setzt in der Anfangsphase auf Lansdowne, Richter, Van Beck, Garrett und Uguak.
18:24
Mögliche Schlüsselspieler
Die schon angesprochene Rotation könnte zum ausschlaggebenden Puzzlestück in dieser Serie werden. Auf dem Weg ins Halbfinale kann Chemnitz nach der Sperre wieder auf Ager Uguak zurückgreifen. Dazu greift auch Kaza Kajami-Keane erstmals ins Geschehen ein. Auf der anderen Seite müssen bei Vechta Tommy Kuhse und Ryan Schwieger verletzungsbedingt passen, das dürfte die Optionen auf dem Court etwas einschränken und bedeutet zeitgleich mehr Last auf den verbleibenden Schultern. A heute wieder stehen zwei starke Shooting Guards in den Startlöchern, die bereit sind zu performen. Schon in den letzten Duellen haben Aminu und van Beck mit 21,3 bzw. 19 Punkten in den Playoffs belastbare Stats geliefert, deren Kreise gilt es einzuengen. Doch auch das Duell zwischen den Power Forwards Johannes Richter und Tanner Graves könnte zu einem spannenden Schlagabtausch werden, hier geht es durchaus robust zur Sache, jedoch mit wichtigem Impact für die jeweiligen Farben. Ein Favorit dürfte hier kaum auszumachen sein, dementsprechend groß die Vorfreude bei den Fans in der Halle.
18:16
Sack zu oder Nachschlag?
Ein Blick auf die Saisonduelle lässt auf einen leichten Vorteil der Chemnitzer deuten. Zwei Siege in den Playoffs, dazu auch ein Auswärtssieg in der Hauptrunde. In Vechta fanden die Sachsen bisher immer zu ihrem Spiel, haben noch kein Aufeinandertreffen gegen die Niedersachsen verloren in der Gastrolle. Im vierten Spiel der K.o.-Runde haben die NINERS nun einen ersten Matchball – mit der besseren Rotation dürfte auch das ein kleiner Vorteil sein bei dem eng getakteten Spielplan. Doch heute wird es auch um die Nerven gehen. Denn ein Grund, warum der Aufsteiger ein Spiel aus Chemnitz entführen konnte, war das befreite Auftreten mit zahlreichen gelungenen Aktionen von draußen. Mit starken 43% Trefferquote von Downtown stellen die Niedersachsen den bisher besten Wert für Triple-Würfe in der Playoff-Runde. Sollten Joel Aminu und Co. auch heute wieder ein eine derart starke Quote herankommen, dann dürfte es ein schwerer Gang werden für die Osttruppe.
18:08
Wer trifft auf ALBA im Halbfinale?
34 lange Spieltage sind geschafft, die Basketball-Bundesliga biegt mit den KO-Spielen auf die Zielgeraden einer langen Saison ein. Inklusive des Umwegs über die Play-Ins haben sich die besten acht Team gefunden, nun läuft mit dem Überraschungsduell zwischen den Vechta und Chemnitz auch die letzte der vier Viertelfinalserien. Die Drittplatzierten Chemnitzer treffen auf die Sensationstruppe der Saison aus Vechta. Der Drittplatzierte gegen den Sechsten der Vorrunde – ein Abnutzungskampf in den K.o.-Spielen. Es geht körperlich zur Sache, beide Teams legen alles in die Waagschale. Mit Erfolg bis dato, denn die RASTA-Truppe konnte in Sachsen eines der ersten beiden Spiele gewinnen. Das dritte Spiel vor eigener Kulisse ging jedoch mit 84:76 an die NINERS. Gelingt dem Aufsteiger ein zweiter Sieg in der Runde der letzten Acht oder setzt sich der vermeintliche Favorit durch? Einem fünften Spiel wäre der neutrale Fan nicht abgeneigt, doch so oder so: Am Ende wartet ALBA Berlin im Halbfinale.
18:00
Hallo und herzlich willkommen zur Play-Off-Serie im Viertelfinale der Basketball Bundesliga! RASTA Vechta empfängt im vierten Spiel NINERS Chemnitz, tip-off ist in der Arena-Arena um 18:30 Uhr!