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Endspurt beim Wasserburger Frühlingsfest

Auf dem Programm steht noch der Pfingstgottesdienst im Zelt und das große Feuerwerk. Dazu stehen Kinderkarussell, Weißbierkarussell, Riesenrad, Autoscooter und Schießstand noch zur Verfügung.

Endspurt beim Wasserburger Frühlingsfest

Vor allem die Jugend hat ihren Spaß an den Fahrgeschäften. Im Bierzelt ist Stimmung angesagt. Fotos (2): Pixabay

Endspurt beim Wasserburger Frühlingsfest. Noch bis zum Pfingstmonntag, 20. Mai, kann im Festzelt, im Partystadl, in der Wiesn-Alm und im Außenbereich mit seinen Fahrgeschäften und Buden gefeiert werden. Egal ob Riesenrad, Autoscooter, Schießstand und Co. für Spaß und gute Laune ist gesorgt und während die Kleinen im Kinderkarussell ihre Runden drehen, zieht es die Großen zum Weißbierkarussell. Speis und Trank gibt es sowohl im Zelt mit den beliebten Volksfestspezialitäten als auch im Außenbereich. Da locken vor allem Gebrannte Mandeln und andere Köstlichkeiten. Zum Schluss zieht es bei dieser vom Wirtschaftsförderverband organisierten Veranstaltung noch richtig an. Am Freitag wird das Geschäftsessen im Zelt eingenommen. Denn dort findet der Tag der Betriebe statt. Ideal zum „connecten“ und „networken“. 

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Zum Auftakt des Pfingstwochenendes gibt es dann am Samstag einen Mittagstisch im Bierzelt. Kaffee und Kuchen kann man später in der „Wiesn Alm“ einnehmen und am Abend geht es mit Live-Musik im Zelt rund. Überhaupt ist musikalisch so einiges geboten. Das reicht von Blasmusik, bis zur Party- und Stimmungsmusik. Krönender Abschluss ist am Pfingstmontag, 20. Mai. Um 10 Uhr zelebriert Stadtpfarrer Bruno Bibinger im Zelt den Pfingstgottesdienst. Im Anschluss wird das Mittagessen serviert und die Stadtkapelle Wasserburg spielt. Am Abend wird bei Einbruch der Dunkelheit ein Feuerwerk gezündet. Da heißt es Daumen drücken, damit das Wetter nicht einen Strich durch die Rechnung macht. Damit die Besucher aus der Stadt Wasserburg und der Umgebung sicher nach Hause kommen, wurde der Fahrplan der Busse angepasst. So fährt die Stadtbuslinie 431 beispielsweise etwa jede halbe bis eine Stunde. Das Wasserburger Frühlingsfest kann auf eine lange Tradition zurückblicken, die bis Anfang der 1980er Jahre reicht. Damals wurde das Event unter dem damaligen Bürgermeister an den neu gegründeten Wirtschaftsförderverein übergeben. Das sollte dem WFV eine wirtschaftliche Grundlage sichern, damit er die ihm übertragenen Aufgaben finanzieren kann.
pat


„Früher war's auch nicht besser“

Freiluft-Inszenierung des Bürgerspiels in der Altstadt von Wasserburg

Nach den Wasserburger Bürgerspielen in den Jahren 2000, 2009 und 2013 inszeniert der Theaterkreis Wasserburg erneut ein großes sommerliches Freiluftspektakel. Ab 4. Juli 2024 kommt das ursprüngliche Stück von Eugen Ortner in modernisierter Version zur Aufführung. Das Wasserburger Bürgerspiel „Früher war's auch nicht besser“ im Jahre 2024 erzählt aus der Sicht der Wasserburger Frauen. Jenes Stück, das im frühen 16. Jahrhundert in Wasserburg spielt und in dem der Wasserburger Großreeder der Innschifffahrt, Gumpelzhaimer, eine sehr wichtige Rolle spielt. Er hat für seine Tochter Irmingard, den aus seiner Sicht passenden Bräutigam herausgesucht. Leider verliebt sich der aber in die Wasserburger Wein-Wirtin Regina Schmälzl. Da diese der Weinpanscherei bezichtigt wird, kommt es zu allerlei Verwicklungen. Der Autor Eugen Ortner hatte das Wasserburger Bürgerspiel erstmalig 1938 aufgeführt. Christian Huber hat die Neuinszenierung von „Früher war's auch nicht besser“ verfasst und 2024 die Spielleitung übernommen. Der Vorverkauf hat bereits begonnen. Informationen unter www.theaterkreiswasserburg.de. Spielort ist der Platz hinter der Frauenkirche. Dort wird eine Zuschauertribüne und eine große Bühnenkonstruktion errichtet. Auf der Bühne stehen ein gutes Dutzend Hauptdarsteller und eine ganze Menge Schiffsleut, Stadtknechte und Volk.

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