Anzeige

Präsentiert von

Anzeigensonderveröffentlichung

Nachhaltig gedenken

Mit insektenfreundlichen Pflanzen lässt sich die Grabgestaltung im Frühjahr ökologisch und würdevoll umsetzen

Nachhaltig gedenken

Bei den beliebten bunten Frühjahrsblühern lohnt sich eine bewusste Auswahl. Hornveilchen sind wahre Bienenmagneten, Stiefmütterchen hingegen bieten durch die lange Zucht auf immer prächtigere Blüten nur wenig Nahrung. Foto: Pixabay

„Die ökologische Grabgestaltung ist ein wichtiger Schritt in Richtung nachhaltiger Friedhöfe“, so Michael Ballenberger, Friedhofsgärtner aus Frankfurt und Vorsitzender im Bund deutscher Friedhofsgärtner im Zentralverband Gartenbau e.V. Grundlegend von Bedeutung für die ökologische Bepflanzung ist die Verwendung von ungefüllten Blüten. Gefüllte Blüten sind sicherlich schön anzusehen, doch leider für die Insektenwelt vollkommen nutzlos, da die Tiere an die Staubblätter nicht herangelangen und diese Pflanzen somit zur Ernährung ausscheiden. 

Unternehmen aus der Region

Bei der Auswahl der Dauerbepflanzung stehen zum Beispiel Efeu, Eibe, Immergrün, Winterheide oder Lavendel zur Wahl. Unter den blühenden Stauden eignen sich vor allem Christrose, Grasnelke, Kriechender Günsel, Leberblümchen, Mauerpfeffer/Fetthenne und Vergissmeinnicht. Im Frühjahr können Krokusse, Hornveilchen, Primeln und Stiefmütterchen das Grab schmücken.


Das könnte Sie auch interessieren